Die Zehn Gebote

Der Prophet Moses empfing auf dem Berg Sinai der Überlieferung nach von Gott die Zehn Gebote (Dekalog) auf zwei steinernen Tafeln. Sie finden sich in der Bibel im Alten Testament und bilden eine wichtige Grundlage für unsere christliche Ethik. Die Zehn Gebote werden als Ausdruck göttlichen Willens verstanden und sollen die Richtschnur für Glauben und Handeln des Menschen sein. Sie regeln seine Haltung zu Gott und den Mitmenschen, um ein gelingendes Leben zu führen. Einige der Zehn Gebote finden sich auch in unserem deutschen Strafrecht wieder: Du sollst nicht stehlen. Du sollst nicht töten. Aber auch die Heiligung des Feiertags stammt aus den Zehn Geboten.

Das sind die Zehn Gebote

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Das sind die Zehn Gebote
Erfahren Sie die Zehn Gebote in unserer Bildergalerie. Sie bestimmen auch heute noch unser Leben und unsere Haltung zu Gott.

Die Zehn Gebote werden als Ausdruck göttlichen Willens verstanden und sollen die Richtschnur für Glauben und Handeln des Menschen sein. Sie regeln seine Haltung zu Gott und den Mitmenschen, um ein gelingendes Leben zu führen. Einige der Zehn Gebote finden sich auch in unserem deutschen Strafrecht wieder.

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Auszüge der Zehn Gebote in der Bibel (2. Mose 20).

Die Zehn Gebote im Überblick

Gott hat nach nach biblischer Überlieferung die Zehn Gebote dem Propheten Mose auf dem Berg Sinai übergeben. Sie sind in der Bibel im Alten Testament überliefert. Die Zehn Gebote regeln die Haltung des Menschen zu Gott und zu den Mitmenschen. Sie bilden die Grundlage unserer christlichen Ethik und Moral.

Das erste Gebot: Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.  

Das zweite Gebot: Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.  

Das dritte Gebot: Du sollst den Feiertag heiligen.  

Das vierte Gebot: Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.  

Das fünfte Gebot: Du sollst nicht töten.

Das sechste Gebot: Du sollst nicht ehebrechen.

Das siebte Gebot: Du sollst nicht stehlen.

Das achte Gebot: Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

Das neunte Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.  

Das zehnte Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.