Jüdische Gemeinde in Hannover
"Aus der Zugstation ist eine Gottesstation geworden", schmunzelt Rabbi Levi Gottlib in seiner architektonisch besonderen Synagoge in Hannovers Südstadt. Früher war hier ein Bahnhof.
Als Reaktion auf die jüngste Aktion des Künstlerkollektivs "Zentrum für Politische Schönheit", eine Gedenksäule mit der Asche von Holocaust-Opfern aufzustellen, hat die Orthodoxe Rabbinerkonferenz Deutschland Unterstützung bei der Beisetzung angeboten.
Tora mit einem Jad, einem Zeigestab zum Deuten der Textzeilen in der Toralesung.
Jüdische Lehrer kommen in württembergische Kirchengemeinden und erklären Texte aus dem Alten Testament - eine besondere Art des christlich-jüdischen Dialogs.
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