Ehe für alle
Die Rügen beziehen sich unter anderem auf Berichte von "Bild" und "Bild online" über die G20-Proteste, auf zwei "Bild Online"-Berichte über den Terroranschlag in Manchester sowie auf einen Kommentar der FAZ über die "Ehe für alle", wie der Presserat mitteilte.
Nach der Kölner Silvesternacht 2015/16 ist er in die Kritik geraten: der Diskriminierungsschutz des Pressekodex'. Jetzt hat der Presserat neue Leitlinien herausgegeben.
Allein fünf Rügen ergingen wegen offensichtlicher Schleichwerbung. 31 Beschwerden zur Berichterstattung verschiedener Medien über die Vorfälle in der Kölner Silvesternacht wies der Beschwerdeausschuss hingegen allesamt als unbegründet zurück.
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