Die judenfeindlichen Aussagen des Reformators Martin Luther (1483-1546) haben nach Auffassung des hannoverschen Landesbischofs Ralf Meister jahrhundertelang in der evangelischen Kirche nachgewirkt.
Wer sich zu Christus bekenne, bekenne sich auch zur bleibenden Erwählung der Juden, sagte der hessen-nassauischen Synodenpräses Ulrich Oelschläger in seiner Predigt zum Auftakt der Herbsttagung.
Der Beschluss der EKD-Synode vom 9. November sei längst überfällig gewesen, schreibt der Berliner Rabbiner Andreas Nachama in der "Jüdischen Allgemeinen".
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