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Weltgebetstag 2026 Nigeria
Zehn Lasten und eine Verheißung
"Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken." Matthäus 11,28 ist eine tröstliche und inklusive Einladung an alle, die eine schwere Last tragen. Welche Lasten tragen Nigerianer:innen Tag für Tag ?
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Präsidentschafts-Wahl
Zehn Tote bei Protesten in Tansania
Nach Angaben der UN wurden mindestens zehn Menschen getötet. Unter Ausschluss von Teilen der Opposition fanden am Mittwoch Wahlen statt. Die Behörden seien mit Schusswaffen und Tränengas gegen die Demonstranten vorgegangen.
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Bandenkriminalität
Bitte keinen Stress mit dem Papst!
Eine Ordensschwester im Kongo wurde wieder freigelassen – weil der Bandenchef keinen Ärger wollte.
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Mit Baby in der Gewalt der Terrormiliz
Peitschenhiebe, Vergewaltigungen und ein Koran: Sieben Fluchtversuche scheiterten, bis Mariam Suleiman der Terrormiliz in Nigeria entkam. Die Gruppe Boko Haram wurde von der Armee bedrängt, gewinnt aber nun offenbar wieder an Stärke.
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Wüsten-Seelsorge und Sonnendepression
Der fränkische Pfarrer Achim Gerber und seine Familie sind seit sieben Jahren in Namibia. Zum Glück weiß er, wie man einen Autoreifen wechselt - sonst wäre er vor Ort ganz schön aufgeschmissen. Vor allem als Pfarrer...
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Die Gesichter von Asmara
Die Hauptstadt von Eritrea ist so etwas wie die Perle der modernen Architektur in Afrika. Das liegt in ihrer Geschichte begründet.
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Weitermachen trotz Bomben und Terror
Bomben und Terror können Christen und Muslime in Ägypten nicht wirklich auseinanderbringen. Wenn Blut vergossen wird, ist die Solidarität in der Regel groß. Viel gefährlicher für das Miteinander ist dagegen das unterschwellige Misstrauen dem Andersgläubigen gegenüber.
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Eine Mahlzeit am Tag
Im Norden Kameruns muss eine Mahlzeit am Tag gegen den Hunger reichen: Die knappe Nahrung reicht nicht für Einheimische und Flüchtlinge. Die Menschen werden in ihrer Not erfinderisch und sind dennoch dauerhaft unterernährt.
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Miteinander reden statt übereinander: Der Kirchentag und Geflüchtete
Egal ob gestandener Ostpreuße, iranischer Sänger oder Mutter aus Somalia: Beim Kirchentag sprechen verschiedene Menschen über ihre Fluchtgeschichten. Das Ziel ist, miteinander zu reden und einander zuzuhören.
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Kein Tropfen Regen
Für den 21. Mai ruft der ökumenische Rat der Kirchen weltweit zu einem Gebetstag gegen den Hunger auf. Ein Beispiel: Somaliland und Somalia. Dort hat es in weiten Gebieten seit drei bis vier Jahren nicht mehr geregnet. Die Dürre wächst sich nun zu einer Katastrophe aus.
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Lauter als Luther
Für den tansanischen Kanaani-Chor ist die Musik ein Geschenk Gottes: Glaube und Gesang sind untrennbar miteinander verbunden. Mit der Zeit sind sie füreinander zur Familie geworden.
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Der Chor ist für uns eine große Familie
"Musik wurde von Gott geschaffen. Sie ist ein Geschenk, also sind wir verpflichtet verantwortungsvoll damit umzugehen und sie zu nutzen, um ihn zu ehren", sagt der Solist des Kanaani-Chores, Nuru Xavier Masunga. Sie singen aus Leidenschaft - lauter wurde Luther selten gesungen.
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Gnade Gottes nicht gegen Geld zu haben
Vor 70 Jahren wurde der Lutherische Weltbund gegründet. Die Gliedkirchen feiern das auf ihrer Vollversammlung im Mai in Namibia. Doch es gibt auch einige Spannungen auszuhalten.
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Helfer in Not
In Afrika hungern Millionen Menschen. Doch die Hilfsorganisationen werden durch Geldmangel, den Terror und absurde Bürokratie ausgebremst. Selbst die UN erhalten nur ein Bruchteil der benötigten Mittel. Mit verheerenden Folgen.
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Zwischen Angst und Hunger
Vor drei Jahren verschleppte Boko Haram 270 Schülerinnen aus einem Internat. Die Mädchen, von denen noch immer mehr als 200 verschwunden sind, gelten als Symbol für Millionen Opfer der Islamisten. Und jeden Tag werden es mehr.
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