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Vera Rüttimann

ist freie Autorin in Zürich und Berlin.  Im Mai 1990 ist sie von der Schweiz nach Ostberlin übergesiedelt. Seitdem arbeitet sie als Fotografin und Journslistin für deutsche und Schweizer Medien mit den Schwerpunkten Kirche, Berlin und Zeitgeschichte.

Homepage: www.veraruettimann.com

St. Michael Berlin
26.10.2019 - 09:19
Der Mauerbau riss die Gemeinde St. Michael am Engelbelbecken einst entzwei. Beide Berliner Gemeinden entwickelten ein Eigenleben. Der neue pastorale Raum führt sie nun wieder zusammen. Ein Besuch in St. Michael Kreuzberg und St. Michael Mitte.
Denkmal vor der Nikolaikirche in Leipzig für die Montagsdemos von 9.10.1989.
09.10.2019 - 09:02
Der 9. Oktober 1989 ist ein historisches Datum: An diesem Tag siegte in Leipzig die friedliche Revolution. Die Demonstration im Anschluss an das Friedensgebet montags in der Nikolaikirche veränderte Deutschland und die Welt. Aber wie geht es St. Nikolai heute?
Ali Celik arbeitet als Ziegenhirt im Rahmen des Gaissaprojekts im Schweizer Kanton Graubünden.
09.09.2015 - 09:00
Der Kurde Ali Celik lebt als anerkannter Flüchtling im Schweizer Kanton Graubünden. Dank der ökumenischen Arbeitsgruppe "Agape" hat er in Cazis eine Stelle gefunden – als erster Ziegenhirt im Rahmen des "Gaissaprojekts", betreut von einem deutschen Pfarrer. Ein bemerkenswertes Projekt, bei dem beide Seiten gewinnen.
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Taizé-Büder laufen von einem freien Feld aus durch das Dorf Taizé.
23.08.2015 - 15:33
Vera Rüttimann
Zehn Jahre nach dem gewaltsamen Tod ihres Gründers hat die ökumenische Brüderschaft von Taizé "Woche für eine neue Solidarität" veranstaltet. Frère Rogers Erbe bleibt lebendig.
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07.07.2015 - 10:08
Vera Rüttimann
Im Europa-Park in Rust, der dieses Jahr sein 40-Jahr-Jubiläum feiert, werden Vergnügen und Glaube eng zusammen gedacht und praktiziert. Seit zehn Jahren gibt es in Deutschlands größtem Freizeitpark das Projekt "Kirche im Europa-Park".
Spieler des FC Weltreligionen Bern
29.06.2015 - 09:49
Vera Rüttimann
Bei einem Freundschaftsspiel traf die Mannschaft des FC Weltreligionen Bern unlängst auf die Schweizer Schriftsteller-Nationalmannschaft. Der interkulturelle Dialog wurde auf 22 Beinen auf einem Fußballplatz ausgetragen.
Hinrichtungsraum von Plötzensee
16.04.2015 - 08:50
Vera Rüttimann
In Straßenexerzitien haben sich einige Menschen in Berlin auf die Spuren von Opfern des Nationalsozialismus begeben. Besonders nahmen sie sich des Schicksals der Christen Helmuth James von Moltke und Alfred Delp an und fragten nach deren Vermächtnis.
22.03.2015 - 10:39
Vera Rüttimann
Der Bilderzyklus des jüdischen Glaskünstlers Marc Chagall im Zürcher Fraumünster ist weltberühmt. Aus dieser Kirche kommt am Sonntag (22. März) der ZDF-Fernsehgottesdienst. Eine reformierte Kirche mit lauter Bildern.
Eva-Maria Kiklas
27.01.2015 - 18:02
Vera Rüttimann
Überall in Dresden ist "Pegida" ein Thema, auch in den evangelischen Gemeinden. Menschen wie Eva-Maria Kiklas wollen ihre Stadt nicht spalten lassen - und setzen auf die Kirche und dialogbereite Theologen.
Haus der Religionen in Bern
18.12.2014 - 16:29
Vera Rüttimann
In Bern wurde am 14. Dezember das "Haus der Religionen – Dialog der Kulturen" eröffnet. Acht Weltreligionen leben nun am Europaplatz 1 unter einem Dach. Ein Zeichen für ein friedliches interreligiöses Miteinander
Kloster Volkenroda
16.11.2014 - 13:00
Vera Rüttimann
Nach der Wende war es wie ausgestorben: Das Kloster Volkenroda bei Mühlhausen in Thüringen nahe der innerdeutschen Grenze. Heute ist das Kloster voller Leben, jedes Jahr kommen tausende Besucher. Eine Geschichte vom Neubeginn.
So wie diese Lenin-Statue am 30. Mai 1992 gegenüber dem Palast der Republik wurden die meisten sozialistischen Denkmäler nach der Wende abgebaut.
07.11.2014 - 18:37
Vera Rüttimann
Seit 1991 liegt in der Seddiner Heide nahe Berlin unter Schutt ein großes Lenin-Denkmal begraben. Verewigt im Kinofilm "Good bye, Lenin", wurde es zur Ikone. Für eine Ausstellung soll nun der Kopf wieder ausgegraben werden.
Flüchtlinge aus der DDR auf dem Weg von Ungarn nach Österreich
05.11.2014 - 16:50
Vera Rüttimann
Der gebürtige Leipziger Jens Spangenberg arbeitet als Seelsorger im luzernischen Littau. Vor 25 Jahren, wenige Monate vor dem Mauerfall, flüchtete er unter lebensgefährlichen Umständen in den Westen.
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