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Georg Bätzing

© Tobias Steiger/Bistum Limburg

Dr. Georg Bätzing ist seit 2016 Bischof von Limburg und seit 2020 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) der Kaholischen Kirche. Sein Wahlspruch lautet: "CONGREGA IN UNUM – Führe zusammen" (Trierer Pilgergebet). Bätzing, am 13. April 1961 in Kirchen (Rheinland-Pfalz) geboren, wurde nach dem Studium der Philosophie und Theologie in Trier und Freiburg 1987 zum Priester geweiht. Er war Kaplan in Klausen und Koblenz, ehe er 1990 die stellvertretende Leitung des Bischöflichen Priesterseminars in Trier übernahm. Von 1996 bis Januar 2010 war Bätzing als Regens für die Priesterausbildung im Bistum Trier verantwortlich und leitete das Priesterseminar. 2005 wurde er von Papst Benedikt XVI. zum Monsignore ernannt. 2007 berief ihn der damalige Bischof von Trier, Reinhard Marx, zum Leiter der Heilig-Rock-Wallfahrt. 2012 wurde Bätzing Generalvikar und damit Leiter des Bischöflichen Generalvikariats in Trier. Papst Franziskus ernannte ihn am 1. Juli 2016 zum 13. Bischof von Limburg. Am 18. September 2016 wurde Georg Bätzing im Hohen Dom zu Limburg zum 13. Bischof von Limburg geweiht. In der Deutschen Bischofskonferenz, wo er den Vorsitz von Kardinal Reinhard Marx übernahm, ist Bischof Bätzing bisher Vorsitzender der Unterkommission für den interreligiösen Dialog und Mitglied der Kommission Weltkirche.
nachdenkliches Portrait von Bischof Georg Bätzing
Katholischer Bischof unter Druck
Laut eines Berichts der Wochenzeitung "Die Zeit" soll der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Georg Bätzing, einen Priester befördert haben, obwohl dieser unter Vorwürfen der Belästigung stand. Das Bistum Limberg nimmt Bätzing in Schutz.
Georg Bätzing
"Kirche nicht reformunfähig"
Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, hofft auf tiefgreifende Reformen in der Kirche. Dafür seien Diskussionsforen wie der in der kommenden Woche in Stuttgart stattfindende Katholikentag wichtig.
Bunte Holzfiguren, die Vielfalt symbolisieren
Migration
Die Kirchen in Deutschland setzen sich in einem Gemeinsamen Wort für die Rechte von geflüchteten Menschen weltweit ein. Auch müsse mehr für die Integration getan werden.
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