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Gemeinsam mit ihrer Community schaut sie sich an, welche theologischen Aussagen hinter den Liedtexten stecken und wie bestimmte Songs möglicherweise Leistungsdruck, Angstmacherei, Gehorsamsdenken oder problematische Gottesbilder fördern können. Dabei geht es nicht darum, einzelne Lieder pauschal zu verurteilen: Viele Songs lassen sich unterschiedlich interpretieren. Gleichzeitig können dieselben Texte innerhalb fundamentalistischer oder toxischer Glaubenssysteme instrumentalisiert werden.
In diesem Video bespricht sie:
Real Life – O’Bros
Wunden zu Wundern – O’Bros
So bist nur du (Wasser wird Wein) – Chris Tomlin



