Unter den vier in der Studie ausgewiesenen Magazin-Supplements in Deutschland (chrismon, Süddeutsche Zeitung Magazin, ZEIT Magazin und Frankfurter Allgemeine Magazin) erreicht chrismon die meisten Leserinnen und Leser.
Die stabile Entwicklung ist bemerkenswert, weil viele Printtitel Reichweitenverluste hinnehmen müssen: Von den 50 reichweitenstärksten Magazinen verlieren laut AWA 2026 insgesamt 24 Titel gegenüber dem Vorjahr mindestens 100.000 Leserinnen und Leser, elf davon sogar mehr als 200.000.
chrismon liegt zahlreichen überregionalen und regionalen Tages- und Wochenzeitungen bei, darunter DIE ZEIT, die Süddeutsche Zeitung und die Frankfurter Allgemeine Zeitung, und ist mit seinen Inhalten auch digital auf chrismon.de präsent. Das Magazin steht für engagierten, fundierten Journalismus zu gesellschaftlichen, ethischen und persönlichen Themen und erreicht eine besonders engagierte, meinungsbildende und kaufkräftige Leserschaft.
Print nicht unterschätzen
Die AWA 2026 bestätigt zugleich: Printmedien bleiben trotz rückläufiger Reichweiten im Gesamtmarkt ein wichtiger Baustein für breite Massenreichweiten ebenso wie für hochwertige, klar definierte Zielgruppen. Parallel dazu weist die Studie auf eine sehr hohe Gesamtreichweite klassischer und digitaler Medien hin – bei zugleich zunehmend fragmentierter Nutzung und stark wachsenden Bewegtbild- und Online-Videoangeboten.
Herausgegeben wird chrismon vom Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) mit Sitz in Frankfurt am Main. Das GEP ist das zentrale Medienunternehmen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) sowie ihrer Gliedkirchen, Werke und Einrichtungen. Zum GEP gehören unter anderem die Zentralredaktion des Evangelischen Pressedienstes (epd), die Internetportale religionen-entdecken.de und evangelisch.de, die Rundfunkarbeit der EKD sowie das evangelische Contentnetzwerk yeet.




