Wenn die große Liebe plötzlich stirbt

Silke (rechts) bei Lotte im Podcast Studio
indeon
Podcast "Echt gefragt"
Wenn die große Liebe plötzlich stirbt
Silke hat einen Albtraum erlebt: Im Urlaub stirbt ihr Partner bei einem Spaziergang. Nach Jahren der großen Trauer schafft sie es, einen Weg für ihre Gefühle zu finden und wird schließlich sogar Bestatterin. Im Podcast erzählt sie davon.

Silke ist eine Person, die sofort Ruhe ausstrahlt, wenn sie den Raum betritt. Auch ihre Stimme ist sehr sanft und warm. Mit großer Offenheit erzählt sie mir von dem Tod ihres damaligen Partners. 

Julian starb im März 2013 in Nepal – mit nur 29 Jahren, bei einem Spaziergang. Für die damals 30-Jährige war das ein Schock. Sie erinnert sich, dass sie innerlich und äußerlich zitterte. Am Tag nach Julians Tod konnte sie sich von ihm verabschieden. Sie war zögerlich, den gekühlten Körper anzufassen. Aber sie traute sich seine Haare zu berühren. 

Abschied nehmen: Was eine Berührung verändert
Dieser Moment verändert alles und sie spürt eine tiefe Verbindung zu Julian.

Sie beschreibt, dass eine Wärme durch ihren Arm in den ganzen Körper floss – eine Energie, die sie beruhigte und aus dem Schock holte.  Seitdem spürt Silke, bis heute eine tiefe Verbindung zu Julian.

Wie sich das für Silke genau angefühlt hat, erzählt sie im Podcast "Echt gefragt".

Hier geht's zur Folge.

evangelisch.de dankt Indeon für die inhaltliche Kooperation.