Berliner Gedächtniskirche öffnet trotz Corona

Kaiser-Wilhelm-Gedaechtniskirche in Corona-Krise nur zeitweilig geoeffnet.

© epd-bild/Rolf Zoellner

Die markante Betonkonstruktion mit den blauen Glasbausteinen und dem achteckigen Kirchengebäude am Breitscheidplatz in Berlin erstrahlt abends in neuem Glanz, ist aber nur von 12 Uhr bis 17 Uhr für einzelne Besucher geöffnet.

Berliner Gedächtniskirche öffnet trotz Corona
Die Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche ist trotz Corona-Pandemie bis zum Ostermontag täglich vom Mittagsläuten um 12 Uhr bis 17 Uhr für einzelne Besucher geöffnet.

Besucher könnten zum persönlichen Gebet, zur stillen Einkehr oder zum Entzünden von Gebetskerzen die Kirche aufsuchen, teilte der Evangelische Kirchenkreis Charlottenburg-Wilmersdorf am Dienstag in Berlin mit. Während des Aufenthalts in der Kirche sei ein Mindestabstand von zwei Metern zueinander einzuhalten.

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Die steinerne Zeitzeugin: Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche
Die steinerne Zeitzeugin: Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche

Pfarrerin und Pfarrer der Gedächtniskirche und Ehrenamtliche werden vor Ort darauf achten, dass die Schutzregeln eingehalten werden und stehen für kurze Gespräche zur Verfügung, wie es weiter hieß. Bei Bedarf könnten seelsorgerische Gespräche telefonisch fortgeführt werden. Eine Besichtigung der Kirche sei mit Rücksicht auf die allgemeinen Beschränkungen nicht möglich. Das gelte auch für gemeinsames Singen im Kirchenraum wegen der erhöhten Infektionsgefahr. Auch Veranstaltungen finden nicht statt. Ob die Kirche nach Ostern weiterhin zur Einkehr geöffnet bleibt, werde in den Ostertagen entschieden.

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