Neuer Diakoniekonzern feiert Gründung

Immanuel Albertinen Diakonie

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Die Gründung der freikirchliche "Immanuel Albertinen Diakonie" soll noch diesen Monat in Hamburg und Berlin gefeiert werden.

Ein neues Sozialunternehmen entsteht: Die Gründung der freikirchliche "Immanuel Albertinen Diakonie", die aus einer Fusion zweier Werke entsteht, soll noch diesen Monat in Hamburg und Berlin gefeiert werden.

Die Gründung des neuen Sozialunternehmens "Immanuel Albertinen Diakonie" soll am 25. Januar (12 Uhr) mit einem Festakt im Hamburger Albertinen Krankenhaus gefeiert werden. Zwei Tage später ist ein Festgottesdienst im Gemeindezentrum der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde Berlin-Schöneberg geplant, teilte ein Sprecher am Dienstag in Hamburg mit.

Zum Jahresbeginn 2019 hatten sich das Albertinen-Diakoniewerk aus Hamburg und die Berliner Immanuel Diakonie zusammengeschlossen. Die Fusion war bereits im vergangenen Juni besiegelt worden. Die neue freikirchliche "Immanuel Albertinen Diakonie" hat nach eigenen Angaben 6.700 Beschäftigte in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Thüringen.

Das Umsatzvolumen wurde auf rund 540 Millionen Euro beziffert. Gemeinsamer Unternehmenssitz ist Hamburg. Betrieben werden unter anderem Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Beratungsstellen, Ausbildungsstätten und Angebote in der Sucht- und Behindertenhilfe, der Kinder- und Jugendhilfe sowie der psychosozialen Beratung.