Ökumenischer Pfingstweg für verfolgte Christen

Ökumenischer Pfingstweg für verfolgte Christen
Ökumenisches Gebet in Berlin am Pfingstsonntag
Unter dem Motto "Seht, der Mensch!" macht der Ökumenische Rat Berlin-Brandenburg (ÖRBB) am Pfingstsonntag, 24. Mai 2015, auf das Schicksal verfolgter Christen aufmerksam.

Der traditionelle Pfingstweg der Kirchen in Berlin wird um 18 Uhr am Brandenburger Tor eröffnet. Jeder, der "ein Zeichen der Solidarität mit den verfolgten und bedrängten" Christen setzen will, ist herzlich eingeladen. "In unser Gebet wollen wir alle Menschen einbeziehen, die wegen ihres Glaubens bedrängt und verfolgt werden. Denn wer für verfolgte Christen die Stimme erhebt, muss auch für Religionsfreiheit streiten", heißt es in der Pressemitteilung.

Im Anschluss führt der Pfingstweg zum Berliner Dom, wo um 19:30 Uhr mit einer ökumenischen Andacht die 15. Nacht der offenen Kirchen (NOK) eröffnet wird.

Bischof Dr. Markus Dröge (Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz), Diözesanadministrator Prälat Tobias Przytarski (Erzbistum Berlin), Bischof Anba Damin (Koptisch-Orthodoxe Kirche) und der alt-katholische Dekan Ulf-Martin Schmidt (Vorsitzender der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft der Freikirchen) werden sprechen.

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