"Charlie Hebdo" erscheint in Deutschland

"Charlie Hebdo" erscheint in Deutschland
Die neue Ausgabe der französischen Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" erscheint heute (Samstag) auch in Deutschland.

Allerdings werden im ersten Schritt nur knapp 5.000 Exemplare ausgeliefert. Grund ist nach Angaben des Medienkonzerns Gruner + Jahr die ernorme Nachfrage im Heimatmarkt Frankreich.

Ursprünglich war für Deutschland eine Stückzahl von etwa 10.000 geplant. Die neue Ausgabe der Zeitschrift wird in fünf Sprachen übersetzt und kommt insgesamt in einer Ausgabe von fünf Millionen Exemplaren heraus. In Deutschland erscheint die französische Version zu einem Preis von vier Euro.

In Frankreich ist die erste Ausgabe von "Charlie Hebdo" seit dem Terroranschlag auf die Redaktion bereits seit Mittwoch erhältlich. Bei dem Anschlag waren am 7. Januar zwölf Menschen getötet worden, darunter vier Zeichner. Zu dem Überfall auf das Magazin, das mehrfach mit Mohammed-Karikaturen für Aufsehen sorgte, hat sich die Terrororganisation Al-Kaida auf der arabischen Halbinsel (AQAP) bekannt.

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Sie sind das 13. Synodenpräsidium: Präses Anna-Nicole Heinrich (Mitte), Vizepräsides Elke König (M. re.) und Andreas Lange (o. M.), Beisitzer Marten Siegmund (M. li.), Uwe Becker (o. li.), Gabriele Hoerschelmann (o. re.) und Andrea Bleher (u. M.).
Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat ihr Präsidium vervollständigt. Elke König und Andreas Lange bleiben Vizepräsides.