Christliche Kirchen wollen Religionsfreiheit fördern

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Foto: Emrah Turudu/iStockphoto

Christliche Kirchen wollen Religionsfreiheit fördern
Insgesamt 17 evangelische, katholische, orthodoxe und weitere Kirchen beraten noch bis Donnerstag über ihr Engagement zur freien Ausübung der Religion und des Glaubens.

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland will sich stärker für Religionsfreiheit einsetzen. Bis diesen Donnerstag beschäftigen sich 45 Delegierte bei ihrer Mitgliederversammlung in Magdeburg mit der zunehmenden Verfolgung von Christen in aller Welt. Beraten werden soll außerdem, wie das Engagement der Kirchen für Glaubensfreiheit verstärkt werden könne.

Auf dem Programm steht auch ein Studientag zu Konsequenzen der Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen 2013. Der UN-Sonderbeauftragte für Religions- und Weltanschauungsfragen, Heiner Bielefeldt, wird am Donnerstag über die Situation der Religionsfreiheit in aller Welt sprechen.

In der Arbeitsgemeinschaft sind 17 christliche Kirchen zusammengeschlossen. Dazu gehören neben der evangelischen, katholischen und orthodoxen Kirche auch die Altkatholiken, Anglikaner und freikirchliche Gemeinden. Vorsitzender das Dachverbandes ist der katholische Bischof von Speyer, Karl-Heinz Wiesemannn.

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