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16. September, 3sat, 22.25 Uhr
TV-Tipp: "Jenseits der Angst"
Abgerundet wird die besondere Qualität des Films durch eine kongeniale Untermalung: Axel Donners Musik ist eine Hommage an die Tradition von Alfred Hitchcocks bevorzugtem Komponisten Bernard Herrmann.
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15. September, 3sat, 20.15 Uhr
TV-Tipp: "Erzgebirgskrimi: Familienband"
Die Reihe mit Kai Scheve und Lara Mandoki als Duo von der Kripo Chemnitz ist zwar sehenswert, aber meist auch nicht weiter aufregend. Ihr eigentlicher Reiz besteht in der Verknüpfung von Kriminalfällen mit einheimischen Sitten.
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14. September, ZDF, 20.15 Uhr
TV-Tipp: "Die Bachmanns: Gefahr im Verzug"
Die Dialoge stammen von Grimme-Preisträger Ralf Husmann, dank dessen Drehbüchern zur ProSieben-Serie "Stromberg" Oliver Wnuk vor über zwanzig Jahren endgültig zum Star wurde.
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TV-Tipp: "Helen Dorn: Gefahr im Verzug" (ZDF)
Facettenreicher und dynamischer Krimi mit Anna Loos.
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TV-Tipp: "Hotel Heidelberg: Kommen und Gehen" (ARD)
Im zweiten Film der Reihe gelingt Autor Martin Rauhaus die Mischung aus Romanze und Familiendrama sogar noch besser als zum Auftakt: weil sich sein Drehbuch nicht mehr auf den Konflikt zwischen Hotelgründerin Hermine Kramer und ihrer Tochter konzentriert.
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TV-Tipp: „Tel-Aviv-Krimi: Tod in Berlin“ (ARD)
Bislang beruhten die Donnerstags-Krimireihen der ARD-Tochter Degeto in der Regel auf literarischen Vorlagen. Die neuen Reihen sind dagegen ausnahmslos eigene Entwicklungen, die sich dadurch auszeichnen, dass deutsche Ermittler ins Ausland versetzt werden.
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TV-Tipp: „Auf kurze Distanz“ (ARD)
Eigentlich ist „Auf kurze Distanz“ ein düsterer Thriller über Wettbetrug im Sport. Sein Publikum aber findet das Werk über die emotionale Anteilnahme, denn der Film ist vor allem ein emotionales Drama über Freundschaft und Verrat.
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TV-Tipp: „Und alle haben geschwiegen“ (3sat)
Der Film beginnt wie ein Alptraum. Die Bilder könnten aus einem Horrorthriller stammen. Tatsächlich hat die Hauptfigur nur geträumt, doch wenn die Szene später in einer Rückblende wieder auftaucht, wird deutlich: Sie ist kein nächtliches Hirngespinst, sondern eine Erinnerung.
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TV-Tipp: „Spuren des Bösen: Liebe“ (ZDF)
Selbst die richtig guten Krimireihen pendeln sich irgendwann auf einem Niveau ein, das zwar weiterhin für Qualität steht, aber nicht mehr für Überraschungen sorgt. Bei „Spuren des Bösen“ ist das bislang noch nicht passiert.
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TV-Tipp: "Tatort: Kartenhaus" (ARD)
Die Handlung des Films lässt sich in drei Worten zusammenfassen: Auf der Flucht. Trotzdem passiert eine ganze Menge.
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Fernseh-Vorschau: "Kinder haften für ihre Eltern" und "Du tickst genau wie ich"
Evangelisch.de blickt auf die Fernsehwoche - wo lohnt sich das Einschalten im Fernsehen vom 27. Februar bis 4. März?
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TV-Tipp: "Hotel Heidelberg: Kramer gegen Kramer" (ARD)
Film und Fernsehen haben schon immer gern Geschichten aus Hotels erzählt, Reihen wie "Der Forellenhof" und "Hallo – Hotel Sacher … Portier" gehören zu den Klassikern der TV-Geschichte...
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TV-Tipp: "Die Gentlemen baten zur Kasse" (Arte)
Es war und ist der größte Eisenbahnraub aller Zeiten: Am 8. August 1963 überfielen englische Gangster einen Zug der britischen Royal Mail und erbeuteten zur Vernichtung vorgesehene Geldscheine im Wert von 2,6 Millionen Pfund; nach heutigem Wert knapp 50 Millionen Euro.
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TV-Tipp: "Die Akte General" (ARD)
Manchmal liegen Themen einfach in der Luft, und so kann es passieren, dass zur gleichen Zeit zwei Produktionen zu einem Stoff entstehen. "Die Akte General" ist allerdings bereits der dritte Film über Fritz Bauer.
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TV-Tipp: "Alleingang" (ARD)
Schurken im Fernsehfilm sind in der Regel gebrochene Charaktere; böse zwar, aber irgendwo auch menschlich. Viele Schauspieler schrecken davor zurück, den Unhold als eindimensional negative Persönlichkeit zu verkörpern.
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