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Seenotrettung SOS Humanity
Neues Rettungsschiff fürs Mittelmeer
Die Seenotrettungsorganisation SOS Humanity schickt ein weiteres Schiff zur Rettung Geflüchteter ins Mittelmeer. Die "Humanity 2" soll ab 2026 vor allem in den Gewässern vor der Küste Tunesiens eingesetzt werden.
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Bedford-Strohm im Interview
"Klimapolitik ist die beste Flüchtlingspolitik der Zukunft"
2015 sagte Angela Merkel den Satz "Wir schaffen das". Gemeint war damit die Bewältigung der "Flüchtlingskrise". Heinrich Bedford-Strohm war damals Vorsitzender des EKD-Rats. So blickt er auf das, was hinter uns liegt. Und was kommt.
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Helfer berichtet aus erster Hand
Rettungsschiff im Mittelmeer "willkürlich" festgesetzt
Stefen Seyfert rettet mit der "Nadir" Geflüchtete auf dem Mittelmeer. Das Schiff wird zuletzt oft festgesetzt.
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Serie "Bewegende Predigten"
Bils: Keine Menschen ertrinken lassen!
2019 predigt Pastorin Sandra Bils beim Abschlussgottesdienst des Kirchentags in Dortmund. Es fällt der Satz: "Man lässt keine Menschen ertrinken. Punkt!" evangelisch.de-Redakteurin Katja Eifler mit Teil 3 der Serie bewegende Predigten.
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Seenotrettung mit Sea Watch
Krieg gegen Unschuldige im Mittelmeer
Wie sehen Menschenrechtsverletzungen von oben aus? Die Wiener Comedian Stefanie Sargnagel startete mit einem Sea-Watch-Team auf Lampedusa, um Ausschau nach Schiffbrüchigen zu halten. Und nach Rettern...
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Kult auf der Theke
Sammelschiffchen der Seenotretter wird 150 Jahre alt
Sie stehen in Gaststätten, Geschäften, Museen, auf der Zugspitze und sogar tief unter der Erde in einem Schaubergwerk: Die kultigen Sammelschiffchen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger sind nicht nur an der Küste präsent.
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Rückblick auf 2024
Das vergessene Sterben im Mittelmeer
Auch 2024 ist das Mittelmeer eine tödliche Grenze geblieben. Während private Rettungsorganisationen unermüdlich helfen, setzen politische Blockaden weiterhin das Leben von Geflüchteten aufs Spiel.
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Was bewirkt die EU-Asylreform?
"Man lässt keinen Menschen ertrinken"
Neue EU-Regelungen verschärfen die Situation von Flüchtlingen. Was das für Geflüchtete in Lagern wie auf Lampedusa bedeutet, erklärt Thies Gundlach von der Seenotrettungsorganisation United4Rescue im Interview.
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Engagement für eine gerechte Welt
Alternativ-Nobelpreis für Frauenrechte
Mit dem Alternativen Nobelpreis ehrt die Right-Livelihood-Stiftung erfolgreiches Engagement für Frieden, Nachhaltigkeit und eine gerechte Welt. In 2023 wird unter anderem eine Frauen- und eine Seenotrettungsorganisation ausgezeichnet.
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Private Seenotrettung
Anscheinend weniger Haushaltsmittel
Die zunächst vom Bundestag beschlossenen zwei Millionen Euro kämen nun nicht ausschließlich der zivilen Seenotrettung, sondern auch humanitären Projekten an Land zugute, teilte das Seenotrettungsbündnis United4Rescue am Montag (17.07.) mit.
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UN-Organisation
"Alarmierender Anstieg" der Todesfälle im Mittelmeer
Im ersten Halbjahr 2023 seien auf der zentralen Mittelmeerroute bereits mehr Flüchtlinge und Migranten ums Leben gekommen als in jedem vollen Jahr zwischen 2018 und 2022, sagte die Sprecherin der UN-Organisation, Safa Msehli, dem epd.
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Evangelische Theologin warnt
Seenotretter fürchten Ausbleiben von Spenden
Erneut wurden Hunderte Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet. Nach Angaben von Hilfsorganisationen sind mehrere Boote in Not. Das Mittelmeer sei zu einem "Massengrab" geworden, sagen Seenotretter.
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"Titan"-Insassen vs. Flüchtlinge
5 und 500
Die Suche nach fünf U-Boot-Passagieren ist das Drama dieser Tage - 500 Migranten im Mittelmeer ertrinken still. Ein Kommentar.
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Hilfsinitiativen fordern:
"Konsequenzen nach Schiffsbruch vor Griechenland"
Mehr als 180 Organisationen und Initiativen haben zum Weltflüchtlingstag eine lückenlose Aufklärung des Bootsunglücks vor der griechischen Küsten mit mutmaßlich Hunderten Toten gefordert.
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Bootsunglück vor Griechenland
Seenotretter kritisieren Behörden scharf
Nach dem verheerenden Bootsunglück vor Griechenland mit möglicherweise Hunderten Toten fordern das UNHCR und die IOM einen regionalen Ausschiffungs- und Umverteilungsmechanismus. Die Rettung von Menschenleben müsse im Mittelpunkt stehen.
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