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Paragraf 219a StGB
Die Koalition hat sich auf Details zur Beilegung des Streits um das Werbeverbot für Abtreibungen geeinigt. Sie will, dass Ärzte straffrei informieren dürfen. Anstößige Werbung für Schwangerschaftsabbrüche soll aber verboten bleiben.
Staatsanwälte und Richter lassen sich einer Studie zufolge von Medien beeinflussen. Etwa die Hälfte von 580 Richtern und Staatsanwälten in elf Bundesländern gab an, intensiv die Berichterstattung über ihre Verfahren zu verfolgen.
Russisch-Orthodoxe Kirche in Weimar
Nachrichten und Informationen aus der Welt altorientalischer und orthodoxer Christen bietet ab 1. Januar die Internetseite ostkirchen.info.
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