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Fukushima
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Kirschblüte in Tomioka
30 Jahre Tschernobyl, fünf Jahre Fukushima. Die Jahrestage trafen sich in diesem Frühjahr. Wie es sich anfühlt, in einer nuklear verseuchten Sperrzone spazieren zu gehen, berichtet Diakonie-Präsident Ulrich Lilie nach einer Japan-Reise.
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"Man kann als Fremder nie nach innen kommen"
In dem Film "Grüße aus Fukushima" erzählt Doris Dörrie von der Überlebenden Satomi (Kaori Momoi) und der deutschen Helferin Marie (Rosalie Thomass). Für die Dreharbeiten ist die Japan-Kennerin in das Land zurückgekehrt.
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Laternen für geplagte Seelen
Japan gedenkt der Opfer der Atombomben und mahnt eine Welt ohne atomare Waffen an. Die Abschaltung von Atomkraftwerken bedeutet das aber nicht - trotz Fukushima.
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AKW-Betreiber Tepco leitet radioaktives Wasser ins Meer
In der Atomanlage Fukushima fehlt Platz für radioaktiv verseuchtes Wasser. Jetzt pumpt Tepco Teile davon ins Meer. Eine Gesundheitsgefahr bestünde nicht, beteuert die Regierung.
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Zwei Tsunami-Opfer am Kraftwerk Fukushima gefunden
Das zerstörte Atomkraftwerk Fukushima ist weiter außer Kontrolle. Noch immer fließt radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer. Erste Versuche, das Leck zu stopfen, scheiterten.
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Riss in Reaktorwand - Brennelemente wohl zerstört
In einer Reaktorwand im Atomkraftwerk Fukushima klafft ein 20 Zentimeter langer Riss, aus dem radioaktives Wasser ins Meer sickert. Die Strahlung dort ist lebensbedrohlich.
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Tepco liefert erneut falsche Messwerte aus Fukushima
Der Betreiber des AKW Fukushima 1 hat sich mit den Messwerten für das Grundwasser vertan. Japans Regierungschef will derweil erstmals in die Krisenregion reisen.
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Fukushima: Deutschland und Frankreich dürfen helfen
Knapp drei Wochen nach der Naturkatastrophe in Japan nimmt die Regierung verstärkt Hilfe aus dem Ausland an: Deutschland schickt mehrere Riesen-Pumpen nach Fukushima.
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Japans Atomaufsicht empfiehlt größere Sperrzone
Wie gefährlich ist das Atom-Wrack Fukushima wirklich? Bislang galt eine Evakuierungszone von 20 Kilometern um das AKW - jetzt empfiehlt Japans Atomaufsicht, die Zone auszuweiten.
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Was ist eigentlich eine "vorübergehende" Kernschmelze?
Im japanischen Atomkraftwerk Fukushima gab es offiziellen Angaben zufolge eine teilweise Kernschmelze. Doch was bedeutet eigentlich "teilweise" - und bleibt es dabei?
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Fukushima: Wohin mit dem verstrahlten Wasser?
Im japanischen Katastrophen-Kraftwerk Fukushima ist keine Entspannung in Sicht. Es fehlt an Tanks für verstrahltes Wasser. Tokio will Hilfe aus dem Ausland annehmen.
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Lange Nächte für Merkel & Co: Krisenherde allerorten
Die ersten drei Monate des Jahres sind um. Politiker und Journalisten hatten besonders die Entwicklung in der arabischen Welt und in Japan im Fokus. Krisenstimmung weltweit.
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Japans Regierung bestätigt Kernschmelze in Fukushima
Die Wahrheit über die Atom-Katastrophe in Japan kommt nur scheibchenweise ans Licht: Jetzt berichtet die Regierung, dass es in Fukushima eine teilweise Kernschmelze gab.
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Verstrahltes Meerwasser vor Fukushima
Die Küstengewässer am havarierten Atomkraftwerk Fukushima sind offenbar radioaktiv verseucht. Beim Versuch, das AKW zu kühlen, wurden bisher 17 Arbeiter verstrahlt.
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Frustration um Fukushima-Nachrichten in Japan
In Japan wird zwei Wochen nach dem verheerenden Erdbeben ungewöhnlich deutliche Kritik laut. Der Kraftwerksbetreiber Tepco steht besonders in der Kritik.
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