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Videospiele als Film
Was kann Super Mario im Kino?
Einer der erfolgreichsten Kinostarts seit Jahren: Super Mario Bros. Galaxy . Haben Ruben und Gereon ihren Spaß gehabt? Jein. In dieser Woche sprechen sie über Videospiele als Film.
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"Vier Augen für ein Halleluja"
Neu im Kino: Zwischen Pingpong und Politik
Unser Lieblings-Film-Podcast ist mit seiner "Neu im März-Folge" da! Gereon und Christian sprechen über den Berlinale-Gewinner Gelbe Briefe und die Oscar-Nominierten Filme Marty Supreme und Das Testament von Ann Lee.
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Faith & Pixels
Wie geht gutes Teamwork im Gaming?
Ausgehend von der Erfahrungen in der Christlichen eSports Liga (CEL) geht es bei Ruben, Maxi und Robin um die Frage: Was macht gutes Teamwork (im Gaming) aus? Außerdem geht es um (gelungene) Filmadaptionen von Games.
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Filmkritik: "Kiss the Cook: So schmeckt das Leben"
Essen auf Rädern: Blockbuster-Regisseur Jon Favreau ist zum kleinen Budget zurückgekehrt. Er inszeniert sich selbst mit "Kiss the Cook: So schmeckt das Leben" als Meisterkoch in der Sinnkrise.
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Filmkritik: "A World Beyond"
Knopf in die Zukunft: Der doppelt oscarprämierte Animationsregisseur Brad Bird drehte mit "A World Beyond" ein Filmabenteuer, das um einen Disney-Themenpark zur Zukunft herumgebaut ist. Heldin Casey und Erfinder Frank müssen durch eine Zeitreise Unheil verhindern.
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Filmkritik: "Zweite Chance"
Zum Wohl des Kindes: Eine Gegenüberstellung von guten und schlechten Müttern, bürgerlichem Glück und Unterschichtenunglück: Susanne Bier kontrastiert in ihrem Drama "Zweite Chance" Lebenswelten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und wirft moralische Fragen auf.
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Filmkritik: "Das Versprechen eines Lebens"
In die Ferne, in den Tod: Russell Crowe spielt gerne kriegerische Helden. In seinem Regiedebüt erzählt der Hollywoodstar die Geschichte eines Australiers, der auf dem Schlachtfeld von Gallipoli nach Spuren seiner toten Söhne sucht - ganz ohne große Gesten und Macho-Allüren.
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Filmkritik: "Die Gärtnerin von Versailles"
Blumenkübel im Vintage-Look: Recht streng droht er zu werden, der barocke Park des Sonnenkönigs. Gut, dass da eine Frau Hand anlegt. Kate Winslet ist in Alan Rickmans Spielfilm "Die Gärtnerin von Versailles" eine ziemlich moderne Figur - in einem eher konservativen Kostümdrama.
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Filmkritik: "Nur eine Stunde Ruhe"
"Nur eine Stunde Ruhe" heißt der neue Film von Patrice Leconte. Und nichts wünscht sich Zahnarzt Michel Leproux sehnlicher, um sich seine neue Jazzplatte anzuhören. Aber der Weg dahin ist in dieser bösen Komödie mit Missgeschicken gepflastert.
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Filmkritik: "Elser"
13 Minuten - um diese Zeitspanne verpasste die Bombe des Hitler-Attentäters Georg Elser ihr Ziel. Oliver Hirschbiegel zeichnet im Film das Leben des einsamen Widerstandskämpfers nach und dokumentiert nebenbei die Geschichte des deutschen Faschismus.
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Filmkritik: "A Most Violent Year"
Wer kann da sauber bleiben? Der Film "A Most Violent Year" zeigt den Kampf eines kolumbianischen Einwanderers in New York gegen den wirtschaftlichen Abstieg. Regisseur J.C. Chandor rekonstruiert den Look einer vergangenen Ära, spricht aber auch aktuelle Themen an.
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Filmkritik: "Kingsman: The Secret Service"
Handystrahlen doch giftig!: Regisseur Matthew Vaughn ist ein Spezialist für Superhelden-Blockbusterkino. Mit "Kingsman: The Secret Service" hat er eine britische Comicserie adaptiert – als augenzwinkernde Hommage an den frühen James Bond, mit einem irren Schurken und dem noblen Colin Firth als Top-Agent.
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Filmkritik: "Still Alice"
Die, die ich einmal war: Alice Howland ist eine renommierte Sprachwissenschaftlerin. Als sie anfängt, Worte zu vergessen, will es zunächst keiner glauben: Alzheimer. Für ihre bewegende Vorstellung in "Still Alice" hat Julianne Moore gerade den Oscar bekommen.
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Filmkritik: "Als wir träumten"
Der Straße abgeschaut: In seiner Verfilmung des fulminanten Debütromans "Als wir träumten" von Clemens Meyer schildert Andreas Dresen, wie eine Gruppe Jugendlicher in Leipzig die Jahre der Wende erlebt: als Prozess, der mehr Verlierer als Gewinner zurücklässt.
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Filmkritik: "Selma"
Mit "Selma" ist der afroamerikanischen Regisseurin Ava DuVernay ein konzentrierter, sensibler biografischer Film über den Bürgerrechtler Martin Luther King gelungen. Dafür gab es eine "Oscar"-Nominierung in der Kategorie "Bester Film".
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