Spitzenvertreter der Kirchen warnen vor einer Spaltung der Gesellschaft durch überspitzte Rhetorik in politischen Debatten und soziale Ungleichheit. Insbesondere die scharfen Töne aus der AfD ernten Kritik.
Alfred Buß, früherer Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen
Von jüdisch-christlichen Werten wie Nächstenliebe sei wenig zu spüren, vielmehr die Haltung: "Rücksichtslos Ellenbogen ausfahren, sich einen Dreck um andere scheren."
Der westfälische Altpräses Alfred Buß hat zur Solidarität mit verfolgten Christen weltweit aufgerufen. "Ihr Schicksal muss uns aufrütteln", sagte er am Samstagabend im "Wort zum Sonntag" in der ARD.
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