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Ohrenweide Podcast
Der Pharisäer und der Zöllner
Ohrenweide, Folge 2323. Helge Heynold liest: Der Pharisäer und der Zöllner (Lukas 18,9-14).
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Ohrenweide Podcast
Milonga - von Nanaja Meropis
Ohrenweide Folge 2322. Helge Heynold liest: Milonga - von Nanaja Meropis.
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Ohrenweide Podcast
Den Kugelschreiber nehm ich
Ohrenweide, Folge 2321. Helge Heynold liest: Den Kugelschreiber nehm ich - von Harald Albrecht.
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Gibt es Heilige in der evangelischen Kirche?
Ist Martin Luther ein Heiliger des Protestantismus? Nicht im herkömmlichen Sinne, meint Christoph Markschies. Trotzdem gibt es auch in der evangelischen Kirche ein Heiligen-Konzept.
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Nikolaus Schneider: Glaube ist nie nur Privatsache
Nikolaus Schneider, Ratsvorsitzender der EKD, erklärt, warum er evangelisch ist und wie der Glaube die Welt verändert.
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Was bedeutet Ihnen Dietrich Bonhoeffer heute noch?
Vor 70 Jahren starb Dietrich Bonhoeffer im Konzentrationslager Flossenbürg. Was bedeutet er uns heute noch? Wir haben in der Evangelisch-lutherischen Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde in Hannover nachgefragt.
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Das Wort zum Sonntag: Auschwitz und ich
Pastorin Annette Behnken spricht das Wort zum Sonntag am 11. Oktober 2014 aus der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau.
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Die Altkatholiken: Gestern und Heute
Siebzig Prozent der Konstanzer Bürger gehörten nach 1870 zu den Altkatholiken. chrismon-Chefredakteur Arnd Brummer erklärt, wie das kam - und wie sich das "religiös unruhige Pflaster" Konstanz bis heute entwickelt hat.
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Ignaz Heinrich von Wessenberg: ein unruhiger Geist
Ignaz Heinrich von Wessenberg war Bischof des damals größten deutschen Bistums: des Bistums von Konstanz. Er war gebildet, beliebt - und er hatte reformatorische Ideen: Zum Beispiel Messen in deutscher Sprache. Für Rom bedeutete das, dass etwas gegen ihn unternommen werden musste...
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Das evangelische Konstanz und die Habsburger Rekatholisierung
Nur 21 Jahre lang war die freie Reichsstadt Konstanz evangelisch. Dann griffen die Habsburger ein. Diese wollten nicht hinnehmen, dass Konstanz zum Bund der Eidgenossen dazu gehören wollte, so wie das Zürich Zwinglis. Die Gegenreformation erfolgte mit militärischen Mitteln...
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Bildersturm der Reformation
Gut 100 Jahre nach dem Konstanzer Konzil wurde Konstanz protestantisch, aus dem Konstanzer Münster - Schauplatz des Konzils - wurde eine protestantische Stadtkirche. Mit der oberdeutschen Form der Reformation ging auch ein Bildersturm einher. Warum blieben trotzdem Teile der künstlerischen Ausgestaltung erhalten...?
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Nationes: ein schwieriger Begriff
Eine Nation - Eine Stimme: Eine Erfindung, die auf dem Konstanzer Konzil entstand. Um die Übermacht der stimmberechtigten Kirchenoberhäupter aus Italien auf dem Konzil einzuschränken, wurde der Begriff der Nation kreiert. Die Zusammensetzung richtete sich allerdings weniger nach Herkunft oder Sprache, sondern nach den Herrschaftsgebieten der jeweiligen Könige...
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Jan Hus: Vordenker der Reformation
Jan Hus kam als Gast zum Konstanzer Konzil - und wurde schon nach kurzer Zeit inhaftiert. Der Grund: Seine reformatorischen Ideen. In seiner Heimat Böhmen führte das Predigen in böhmischer Sprache unter anderem zu einem wachsenden Gemeinschaftsgefühl der Böhmen - was dem deutschen König Sigismund nicht gefiel. Trotzdem bot er Jan Hus zum Konzil eigentlich freies Geleit an...
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Martin Luther: "Auch Konzilien können irren"
Die Konzilstheologie mit ihrer Idee von der "demokratischen Kontrolle" der Päpste war auch für Martin Luther ein prägendes Element, berichtet chrismon-Chefredakteur Arnd Brummer vor historischer Kulisse im Konstanzer Münster. Aber bei der Verurteilung von Jan Hus, so Luther, irrte das Konzil...
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Die Konzilstheologie als Mutter der Demokratie?
Der Theologe Jean Gerson (eigentlich Jean Charlier, auch Johannes Gersonius oder Gerson genannt) von der Pariser Universität Sorbonne war eine der prägenden Figuren des Konzils, indem er mit der von ihm mit entworfenen Konzilstheologie die Möglichkeit schuf, einen Papst nicht nur zu wählen, sondern auch wieder absetzen zu können.
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