Alle Ergebnisse zu Kriminalität

543 Suchergebnisse
Tödlicher Streit in Köthen
09.09.2018 - 16:34
epd
Zwei Afghanen wurden nach dem Tod eines Deutschen in Köthen festgenommen. Die Umstände sind noch unklar. Kirchenpräsident Liebig warnt davor, den Fall politisch zu instrumentalisieren, und lud zu einer Trauerandacht ein.
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09.09.2018 - 12:36
epd
Nach den rechtsradikalen Ausschreitungen in Chemnitz übt der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, scharfe Kritik an Politikern und Behörden.
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09.09.2018 - 10:41
epd
Der sächsische Innenminister Roland Wöller (CDU) hat eine zügige Aufklärung des Angriffs auf das jüdische Restaurant "Schalom" vor zwei Wochen in Chemnitz zugesagt.
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08.09.2018 - 11:19
epd
Der Politikberater Johannes Hillje sieht in der Diskussion um den Begriff "Hetzjagd" im Zusammenhang mit den ausländerfeindlichen Demonstrationen in Chemnitz eine Vermeidungsstrategie.
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Missbrauchsskandal in den USA
07.09.2018 - 09:26
epd
Die Ermittlungen zu sexuellem Missbrauch von Kindern in der römisch-katholischen Kirche in den USA weiten sich aus. Die Generalstaatsanwältin des Bundesstaates New York, Barbara Underwood, hat am Donnerstag (Ortszeit) eine Hotline für Missbrauchsopfer eingerichtet.
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06.09.2018 - 16:28
epd
Die rechtsgerichtete Organisation "Pro Chemnitz" hat für Freitag erneut zu einer Demonstration in der westsächsischen Stadt aufgerufen.
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02.09.2018 - 09:49
epd
Vor einer Woche sorgte eine Bluttat für den vorzeitigen Abbruch des Stadtfestes. Der Tod eines 35-jährigen Mannes polarisiert seither in Chemnitz. Am Samstag demonstrierten erneut Tausende in der westsächsischen Stadt.
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01.09.2018 - 17:08
epd
Unter dem Motto "Es reicht! Herz statt Hetze" hat in Chemnitz eine Kundgebung gegen Rechts begonnen.
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01.09.2018 - 10:57
epd
Angesichts der anhaltend hohen Zahl von Migranten aus Venezuela beraten mehrere lateinamerikanische Staaten ab Montag über die Flüchtlingskrise. "Wir haben ein ernsthaftes Problem in der Region", sagte Ecuadors stellvertretender Migrationsminister Santiago Chávez.
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01.09.2018 - 10:43
epd
Gefährder dürfen nach Ansicht von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) nicht in Deutschland bleiben. "Die Bevölkerung erwartet das auch von uns", sagte Seehofer den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstag).
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