Direkt zum Inhalt
menu
chrismon.de
ein-jahr-freiwillig.de
epd-film.de
fragen.evangelisch.de
gemeindebrief
konfispruch.de
GEP-Leserservice
predigten.evangelisch.de
religionen-entdecken.de
rundfunk.evangelisch.de
Taufbegleiter
taufspruch.de
trauspruch.de
trauervers.de
yeet.de
7wochenohne
menu
Glaube
Kirche
Gesellschaft
Service
Blogs
Video
Audio
Ewigkeitssonntag
Home
Share this
Share
Pin This
Beerdigungen im Wandel
Bestattung: Mehr Platz für alternative Formen
Die Bestattungskultur in Deutschland ähnelt einem Flickenteppich. Die Regelungen bewegen sich zwischen liberaler Öffnung und dem traditionellen Schutz der Totenruhe mit Friedhofszwang - aber die Ausnahmen nehmen zu.
zum Inhalt
Besuch am eigenen Grab
Theologe: Trauer braucht einen Ort
Die Feuerbestattung ermöglicht eine Vielfalt der Grabformen. Seit einigen Jahren hat sich daraus ein Trend zum pflegeleichten und auch anonymen Grab entwickelt. Das passt nicht immer zu unserer Art zu trauern, so der Theologe Dirschauer.
zum Inhalt
Feiertag in DLF Kultur
Bestattungskultur im Wandel
Beim Lebensthema Tod geht es nicht nur um die eigene Sterblichkeit, sondern wie wir mit dem Tod der anderen umgehen. Jede Kultur, Religion Bilder und Narrative angeboten, um den Tod jeweils in einen sinngebenden Zusammenhang zu stellen.
zum Inhalt
Fragen und Antworten zum Tod - Teil 2
Fünf Fragen und Antworten unseres Redaktionspfarrers, Frank Muchlinsky, zum Themenbereich: "Was kommt nach dem Tod?"
zum Inhalt
Wo Sternenkinder nicht vergessen werden
Seit August 1999 werden alle fehlgeborenen Kinder aus dem Klinikum Hanau auf dem Hauptfriedhof beigesetzt. Unter die Bestattungspflicht fallen sie erst, wenn sie mindestens 500 Gramm wiegen.
zum Inhalt
Wenn Flüchtlinge fern ihrer Heimat sterben
Menschen sterben, auch in den Flüchtlingsunterkünften. Doch auf eine Bestattung, welche die religiösen Rituale anderer Religionen und Kulturen achtet, ist man nicht gut vorbereitet. Dabei sollte auch dies längst zur deutschen "Willkommenskultur" gehören.
zum Inhalt
Ein Gesicht über den Tod hinaus
Früher waren Bilder auf Grabsteinen tabu. Inzwischen sind Abbildungen von Gestorbenen aber immer häufiger auf Friedhöfen zu entdecken - unabhängig von Glaube und Konfession.
zum Inhalt
"Ich wüsste keinen anderen Ort, wo ich hin wollte"
Nicht alleine sein, nicht vergessen werden, ein Platz haben – auch im Tod. Das ist Menschen wichtig, die einmal in einem Gemeinschaftsgrab beerdigt werden wollen – mit Freunden statt mit der Familie. Vier Beispiele aus Berlin.
zum Inhalt
Ewigkeitssonntag: Innehalten und erinnern
Am letzten Sonntag des Kirchenjahres wird der Verstorbenen gedacht - und mit ihnen der Hoffnung, dass der Tod nicht das letzte Wort hat. Ein Tag der Trauer und der Hoffnung.
zum Inhalt
Wie lange darf ich trauern?
Der Tod geliebter Menschen reißt ein Loch in das Leben der Hinterbliebenen. Manche trauern nur ein paar Wochen, bei anderen hingegen dauert es Jahre.
zum Inhalt
Ewigkeitssonntag: Die neue Freiheit der Trauerfeiern
Ein Foto des Verstorbenen, "Tears in Heaven" statt Kirchenmusik: Die freie Gestaltung von Trauerfeiern geht auf Martin Luther und die Reformation
zum Inhalt
Seitennummerierung
Erste Seite
« Anfang
Vorherige Seite
‹‹
Seite
1
Aktuelle Seite
2