De Maizière fand Konfirmandenunterricht meist langweilig

De Maizière fand Konfirmandenunterricht meist langweilig
Für Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hat der Kontakt mit Mädchen den Konfirmandenunterricht erst interessant gemacht.

"Überwiegend fanden wir ihn aber langweilig", erinnert sich de Mazière, der in Bonn in den 60er Jahren eine Jungenschule besucht hat, in dem neu erschienenen Buch "Der erste große Auftritt. Erinnerungen an die Konfirmation".

Auch räumt der 59-Jährige in einem Fragebogen zu seiner Konfirmation ein, dass er sich an seinen Konfirmationsspruch nicht mehr erinnern kann. "Ich kann ihn leider nicht mehr finden", wird der CDU-Politiker zitiert. Der Minister stammt aus einer adligen protestantischen Familie und ist bis heute in der evangelischen Kirche engagiert, unter anderem im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages. Konfirmiert wurde er 1968 in Bonn-Bad Godesberg.

In dem neu erschienenen Buch "Der erste große Auftritt" schildern neben de Maizière zahlreiche weitere Prominente wie die Autorin Juli Zeh, der Journalist Roger Willemsen und der bei "Wetten, dass..?" verunglückte Samuel Koch ihre Erlebnisse aus der Konfirmandenzeit.

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