Schriftstellerin Lewitscharoff wendet sich in der Not stets an Gott

Schriftstellerin Lewitscharoff wendet sich in der Not stets an Gott
Die Schriftstellerin Sybille Lewitscharoff wendet sich in der Not sofort an Gott und würde gern mal einen Roman "indirekt zum Lobe Gottes" schreiben.

"Das ist wie eingebaut. Man muss mich nur zwicken, dann geht der Blick sehnsüchtig nach oben", sagte Lewitscharoff in einer Sonderausgabe des evangelischen Magazins "chrismon" zum Reformationstag.

Die 58-Jährige träumt davon, einen "Roman indirekt zum Lobe Gottes" zu schreiben. Ein Roman, der die Menschen in ihren Verwicklungen zeige, aber trotzdem auf heimliche Weise überall ein Lob der Schöpfung ist, sei aber "eine sehr komplizierte Angelegenheit".

1998 gewann Lewitscharoff mit dem Roman "Pong" den Ingeborg-Bachmann-Preis, für "Apostoloff" erhielt sie 2009 den Preis der Leipziger Buchmesse. Die Autorin lebt in Berlin.

Das "chrismon spezial" zum Reformationstag am 31. Oktober liegt in einer Auflage von 6,7 Millionen Exemplaren mehr als 40 Tages- und Wochenzeitungen bei.

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