Jugendevangelisation "Jesushouse" startet am 17. März

 Band "O'Bros"  bei Jesushouse

© ProChrist

Bei der Jugendevangelisation "Jesushouse" 2020 verbindet die Band "O'Bros" modernen Hip-Hop mit christlicher Botschaft.

Jugendevangelisation "Jesushouse" startet am 17. März
An mehr als 130 Standorten in Deutschland präsentiert sich ab 17. März die Jugendevangelisation "Jesushouse". Bis 21. März werde täglich ein einstündiger Livestream an den Veranstaltungsorten vorgeführt, teilte der Verein "proChrist" als Veranstalter am Dienstag in Kassel mit. Unter anderem werde die Band "O'Bros" modernen Hip-Hop mit christlicher Botschaft verbinden.

Die Abende sollten Jugendlichen zeigen, dass der christliche Glaube Relevanz für das Leben habe, sagte Jesushouse-Leiterin Julia Garschagen. Dazu würden in den Beiträgen aktuelle, für Jugendliche interessante Themen angesprochen. Außerdem erzählten Studiogäste aus ihrer Lebensgeschichte und machten deutlich, dass man kein Superheld sein müsse, um etwas mit Jesus anfangen zu können.

Der Verein "proChrist" ist seit 1993 eine überkonfessionelle und spendenfinanzierte Initiative von Christen. Durch Live-Veranstaltungen unterstützt der Verein Gemeinden dabei, Menschen mit dem christlichen Glauben bekanntzumachen. Das Jugendformat "Jesushouse" ist eine Evangelisationsveranstaltung für Teenager. Gastgeber sind evangelische Landeskirchen, Freikirchen, Landeskirchliche Gemeinschaften, Pfingstgemeinden, CVJM, EC, SMD und katholische Gemeinden. "Jesushouse" findet 2020 zum siebten Mal statt.

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Bauern blicken laut der Pastorin Ricarda Rabe auf eine durchwachsene Erntebilanz für 2020: "An einigen Stellen kam der Regen gerade noch rechtzeitig, andernorts fehlte er und fehlt immer noch. Kein Katastrophenjahr für den Ackerbau und die Futterbetriebe, aber auch kein gutes."