Neun Uraufführungen zum Arp-Schnitger-Jahr

 Arp-Schnitger-Orgel in Hamburg St. Jacobi

© epd-bild/Museum fuer Kunst und Gewerbe

Der Spieltisch für die Arp-Schnitger-Orgel in St. Jacobi steht zur Zeut in einer Ausstellung "Manufaktur des Klangs" im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe.

Neun Uraufführungen zum Arp-Schnitger-Jahr
Zum laufenden Hamburger Orgel-Jahr sind neun Kompositionen geschaffen worden, die sich musikalisch mit dem prominenten Orgelbauer Arp Schnitger (1648-1719) auseinandersetzen.

Unter dem Motto "Hommage à Arp Schnitger" werden die neun Uraufführungen am Freitag (6. September, 18 Uhr) in der Hauptkirche St. Jacobi (Steinstraße) zu hören sein, kündigte Landeskirchendirektor Hans-Jürgen Wulf an. Der Eintritt ist frei.

Die meisten Komponisten stammen aus Norddeutschland und sind der Orgel durch Studium oder Beruf verbunden. Komponiert haben Thomas Emanuel Cornelius (*1986), Michel-Kantor Manuel Gera (*1963), Frank Gerhardt (*1967), Karl-Bernhardin Kropf (*1966) von der Rostocker Marienkirche, der Lübecker Musikstudent Fabio Paiano (*1986), die Lübecker Musikstudentin Sarah Proske (*1999), Paul Leonard Schäffer (*1987), der Harburger Regionalkantor Rainer Theodor Schmitz (*1965) und der Schleswiger Domorganist Rainer Selle (*1955).

Im Konzert am 6. September spielen Manuel Gera, Thomas Emanuel Cornelius, Rainer Selle, Sarah Proske und Rainer Theodor Schmitz ihre eigenen Werke. Andere Werke werden von Gerhard Löffler, Reinhard Gräler und Kerstin Wolf präsentiert.

Meldungen

Top Meldung
 Susanne Breit-Keßler
Sich um Arme, Fremde, Kranke, Sterbende und Gefangene zu kümmern, müsse in einer Familie selbstverständlich sein, "auch in einer weltweiten", sagte Susanne Breit-Keßler laut Redemanuskript am Sonntag in der Münchner Lukaskirche, wo sie in den Ruhestand verabschiedet wurde.