Der EKD-Adventskalender 2016

Adventskalender 2016

19. Dezember 2016
Ich aber sprach...
19. Dezember 2016

Dies sind die Worte Jeremias, des Sohnes Hilkijas, aus dem Priestergeschlecht zu Anatot im Lande Benjamin. Zu ihm geschah das Wort des HERRN zur Zeit Josias, des Sohnes Amons, des Königs von Juda, im dreizehnten Jahr seiner Herrschaft. Und des HERRN Wort geschah zu mir: Ich kannte dich, ehe ich dich im Mutterleibe bereitete, und sonderte dich aus, ehe du von der Mutter geboren wurdest, und bestellte dich zum Propheten für die Völker. Ich aber sprach:

Ach, Herr HERR, ich tauge nicht zu predigen; denn ich bin zu jung.  (Jeremia 1,6)

Sind alle Apostel? Sind alle Propheten? Sind alle Lehrer? Sind alle Wundertäter? (1. Korinther 12,29)

Lass mich doch gehen, dass ich wieder zu meinen Brüdern komme. (2. Mose 4,18)

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Foto: I like birds/evangelisch.de

20. Dezember 2016
Eine dunkle Nacht...
20. Dezember 2016
Helge Heynold liest die Geschichte von der heiligen Nacht.
1. Dezember 2016
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1. Dezember 2016

Und ein Gott ist, ein heiliger Wille lebt,

Wie auch der menschliche wanke.

Hoch über der Zeit und dem Raume webt

Lebendig der höchste Gedanke,

Und ob alles im ewigen Wechsel kreist,

Es beharret im Wechsel ein ruhiger Geist.


Johann Christoph Friedrich von Schiller, aus dem Gedicht "Die Worte des Glaubens"

14. Dezember 2016
Raus aus Ägypten!
14. Dezember 2016

Mose aber hütete die Schafe Jitros, seines Schwiegervaters, des Priesters in Midian, und trieb die Schafe über die Steppe hinaus und kam an den Berg Gottes, den Horeb. Und der Engel des HERRN erschien ihm in einer feurigen Flamme aus dem Dornbusch. Und er sah, dass der Busch im Feuer brannte und doch nicht verzehrt wurde.

Als aber der HERR sah, dass er hinging, um zu sehen, rief Gott ihn aus dem Busch und sprach: Mose, Mose! Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Und Mose verhüllte sein Angesicht; denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen.

Ich habe das Elend meines Volks in Ägypten gesehen und ihr Geschrei über ihre Bedränger gehört; ich habe ihre Leiden erkannt. Und ich bin herniedergefahren, dass ich sie errette aus der Ägypter Hand und sie herausführe aus diesem Lande in ein gutes und weites Land, in ein Land, darin Milch und Honig fließt. So geh nun hin, ich will dich zum Pharao senden, damit du mein Volk, die Israeliten, aus Ägypten führst.

Mose sprach zu Gott:

Wer bin ich, dass ich zum Pharao gehe und führe die Israeliten aus Ägypten? (2. Mose 3,11)

Siehe, sie werden mir nicht glauben und nicht auf mich hören, sondern werden sagen: Der HERR ist dir nicht erschienen. (2. Mose 4,1)

Ach, mein Herr, ich bin von jeher nicht beredt gewesen, auch jetzt nicht, seitdem du mit deinem Knecht redest; denn ich hab eine schwere Sprache und eine schwere Zunge. (2. Mose 4,10)

Mein Herr, sende, wen du senden willst. (2. Mose 4,13)

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Foto: I like birds/evangelisch.de

11. Dezember 2016
Drei Kerzen. Ganz schon früh im Jahr...
11. Dezember 2016
16. Dezember 2016
Langsam, langsam...
16. Dezember 2016
Schneespaziergang in Zeitlupe
6. Dezember 2016
EIN BÄR
6. Dezember 2016
Helge Heynold liest "Der Bär".
15. Dezember 2016
Der Wechsel der Zeiten
15. Dezember 2016
Jörg Echtler spielt Bob Dylan auf der Kirchenorgel: "The Times They Are A'Changing".
23. Dezember 2016
Vom Dunkel ins Licht!
23. Dezember 2016

Wenn unsere Tage verdunkelt sind und unsere Nächte finsterer als tausend Mitternächte,

so wollen wir stets daran denken,

daß es in der Welt eine große, segnende Kraft gibt,

die Gott heißt.

Gott kann Wege aus der Ausweglosigkeit weisen.

Er kann das dunkle Gestern in ein helles Morgen verwandeln

– zuletzt in den leuchtenden Morgen der Ewigkeit.

Martin Luther King

21. Dezember 2016
Da erschien ihm der Engel des Herrn...
21. Dezember 2016

Zu der Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester von der Ordnung Abija, mit Namen Zacharias, und seine Frau war aus dem Geschlecht Aaron und hieß Elisabeth. Sie waren aber alle beide fromm vor Gott und lebten in allen Geboten und Satzungen des Herrn untadelig. Und sie hatten kein Kind; denn Elisabeth war unfruchtbar und beide waren hochbetagt. Und es begab sich, als Zacharias den Priesterdienst vor Gott versah, da erschien ihm der Engel des Herrn und stand an der rechten Seite des Räucheraltars. Und als Zacharias ihn sah, erschrak er, und es kam Furcht über ihn. Aber der Engel sprach zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias, denn dein Gebet ist erhört, und deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Johannes geben. Und Zacharias sprach zu dem Engel:

Warum bekümmerst du deinen Knecht? (4. Mose 11,11)

Lass mich Gnade vor deinen Augen finden. Ich spüre, dass mich der HERR segnet um deinetwillen. (1. Mose 30,25)

Mir geschehe, wie du gesagt hast. (Lukas 1,38)

Woran soll ich das erkennen? (Lk 1,18)

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Foto: I like birds/evangelisch.de

2. Dezember 2016
Changes.
2. Dezember 2016
Jörg Echtler spielt David Bowie auf der Kirchenorgel: "Changes".
4. Dezember 2016
Welche Kerze ist heute dran?
4. Dezember 2016
24. Dezember 2016
Er ist das Licht der Welt.
24. Dezember 2016
5. Dezember 2016
Anrührende Veränderung...
5. Dezember 2016

Elia legte sich hin und schlief unter dem Ginster. Und siehe, ein Engel rührte ihn an und sprach zu ihm: Steh auf und iss! Und er sah sich um, und siehe, zu seinen Häupten lag ein geröstetes Brot und ein Krug mit Wasser. Und als er gegessen und getrunken hatte, legte er sich wieder schlafen. Und der Engel des Herrn kam zum zweiten Mal wieder und rührte ihn an und sprach: Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir. Und er stand auf und aß und trank und ging durch die Kraft der Speise vierzig Tage und vierzig Nächte bis zum Berg Gottes, dem Horeb.

1. Könige 19, 5-8

nach der Lutherbibel, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

10. Dezember 2016
Wer will unser Bote sein?
10. Dezember 2016

In dem Jahr, als der König Usija starb, sah ich den Herrn sitzen auf einem hohen und erhabenen Thron und sein Saum füllte den Tempel. Serafim standen über ihm; ein jeder hatte sechs Flügel: Mit zweien deckten sie ihr Antlitz, mit zweien deckten sie ihre Füße und mit zweien flogen sie. Und einer rief zum andern und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll! Und ich hörte die Stimme des Herrn, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach:

Ich bin kein Prophet noch ein Prophetenjünger, sondern ich bin ein Hirt, der Maulbeeren züchtet. (Amos 7,14)

Hier bin ich, sende mich! (Jesaja 6,8)

Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten und bringen zu deinem heiligen Berg und zu deiner Wohnung. (Ps 43,3)

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Foto: I like birds/evangelisch.de

8. Dezember 2016
gibt / streut / sendet / schmilzt
8. Dezember 2016

Er gibt Schnee wie Wolle, er streut Reif wie Asche. Er sendet sein Wort, da schmilzt der Schnee; er lässt seinen Wind wehen, da taut es.

Psalm 147,16+18

nach der Lutherbibel, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

18. Dezember 2016
Nicht vergessen: 4. Kerze anzünden!
18. Dezember 2016
9. Dezember 2016
Von Sturm zu Stille
9. Dezember 2016

Und es erhob sich ein großer Windwirbel, und die Wellen schlugen in das Boot, sodass das Boot schon voll wurde. Und er war hinten im Boot und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts danach, dass wir umkommen? Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig! Verstumme! Und der Wind legte sich und es ward eine große Stille.

Markus 4, 37-39

nach der Lutherbibel, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

17. Dezember 2016
Prinz? Oder nicht?
17. Dezember 2016
Helge Heynold liest die Sage vom verwunschenen Prinzen.
22. Dezember 2016
Vergängliche Schönheit.
22. Dezember 2016
Eisblume: Vergängliche Schönheit.
12. Dezember 2016
Brrrr!
12. Dezember 2016
Der Frost im Wald macht Nächte kalt.
13. Dezember 2016
Quak!
13. Dezember 2016
Helge Heynold liest die Geschichte vom Froschkönig.
7. Dezember 2016
Neuer Geist.
7. Dezember 2016

Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, beständigen Geist. Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir. Erfreue mich wieder mit deiner Hilfe, und mit einem willigen Geist rüste mich aus.

Psalm 51, 12-14

nach der Lutherbibel, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

3. Dezember 2016
Wandel sein?
3. Dezember 2016

Wir müssen der Wandel sein, den wir in der Welt zu sehen wünschen.

Mahatma Gandhi

aus dem chrismonshop

Leuchtender Osterjubel – Wortlicht-Kerze
Die Osterbotschaft zum Leuchten bringen – und das ganz langsam: Nach dem Anzünden des Wortlichts erscheint der verborgene Text auf der Kerzenoberfläche und sorgt über 40...