UN-Sicherheitsrat verlängert Friedensmission im Kongo

UN-Sicherheitsrat verlängert Friedensmission im Kongo
Der UN-Sicherheitsrat hat das Mandat für die internationale Stabilisierungsmission im Kongo bis Ende März 2017 verlängert.

Die Lage der Bevölkerung bereite weiterhin große Sorge, heißt es in der Resolution, die am Mittwoch (Ortszeit) in New York verabschiedet wurde.

Offensives Mandat

Die Monusco ist mit fast 20.000 Blauhelm-Soldaten und rund 2.000 Polizisten und zivilen Mitarbeitern die weltweit größte Mission der Vereinten Nationen. Die Soldaten sollen mit einem offensiven Mandat im Osten des Landes die Zivilbevölkerung schützen und gegen Rebellen vorgehen. Der UN-Einsatz im Kongo wurde 1999 beschlossen, zunächst als Friedensmission Monuc bis 2010.