©epd-bild/Thomas Lohnes
Das deutsche Rettungsschiff "Sea-Watch 4" hat am Sonntag (23.08.2020) vor der libyschen Kueste 97 Menschen aus Seenot gerettet. Die Menschen waren nach Angaben der Organisation in internationalen Gewaessern auf einem ueberfuellten und seeuntauglichen Schlauchboot in Gefahr geraten. Unter den 97 Geretteten waren 28 unbegleitete Minderjaehrige und neun Kinder, sieben davon offenbar unter fuenf Jahren alt. Die Rettungsaktion fand den Angaben zufolge am fruehen Sonntagmorgen rund 31 Seemeilen vor der libyschen Kueste statt. An Bord des auf eine kirchliche Initiative zurueckgehenden Rettungsschiffs befinden sich damit inzwischen 104 aus Seenot gerettete Migranten.
(Siehe epd-Meldung vom 22.08.2020)
Frauen und Kinder
Unter den 97 Geretteten vom Sonntag waren auch Frauen sowie 28 unbegleitete Minderjährige und neun Kinder, sieben davon offenbar unter fünf Jahren alt.
Flucht und Vertreibung
Die Crew, Mitarbeiter und freiwillige Helfer*innen hatten sich vor und auf der Hinreise auf diesen Einsatz vorbereitet, doch die ersten Einsätze verlangen ihnen einiges ab, wie die Pfarrerin Constanze Broelemann in Ihrem Blog "Seenotizen" auf evangelisch.de schildert.

















