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Um keine Frage verlegen
Talkmasterin Sandra Maischberger wird 60
Sandra Maischberger hat mit ihren Interviews im Fernsehen Maßstäbe gesetzt. Am 25. August wird sie 60 Jahre alt und ist geforderter denn je.
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16. August, 3sat, 20.15 Uhr
TV-Tipp: "Spreewaldkrimi: Eine tödliche Legende + Mörderische Hitze"
Zwei starke "Spreewaldkrimis" führen in eine geheimnisvolle Welt aus Nebel, Legenden und verdrängter Vergangenheit. In "Eine tödliche Legende" und "Mörderische Hitze" ermittelt Kommissar Krüger in zwei atmosphärisch dichten Mordfällen.
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15. August, WDR, 20.15 Uhr
TV-Tipp: "Vorübergehend glücklich: Vredenhorst"
Nach Jahren kehrt Sonja in ihre Heimat zurück und findet dort vieles wieder, was sie längst hinter sich glaubte. Zwischen alter Liebe, familiären Konflikten und einem Pharma-Skandal muss sie herausfinden, was sie wirklich will.
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TV-Tipp: "Wilsberg: Schutzengel" (ZDF)
Man muss schon ein bisschen filmverrückt sein, um einen ganzen Abend lang über "MacGuffins" zu diskutieren. Laut Alfred Hitchcock ist ein "MacGuffin" ein Gegenstand, der zwar keinen tieferen Sinn hat, aber dennoch maßgeblicher Motor einer Filmhandlung ist.
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TV-Tipp: "Du bist dran" (One)
Es ist naturgemäß gar nicht so leicht, auf fesselnde Weise vom Alltag zu erzählen. In der Regel funktioniert das nur, wenn sich hinter dem unspektakulären Geschehen etwas zusammenbraut; und wenn die vermeintliche Ereignislosigkeit von guten Darstellern verkörpert wird.
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TV-Tipp: "Wolfsland: Das heilige Grab" (ARD)
Reihenkrimis sind immer dann besonders fesselnd, wenn die Ermittler ihre Komfortzone verlassen müssen, weil sie selbst betroffen sind.
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TV-Tipp: "Zwei Leben" (Arte)
Vermutlich gibt es noch viele düstere Ereignisse aus der deutschen Vergangenheit, die darauf warten, enthüllt zu werden. Eine dieser Geschichten erzählt Georg Maas in seinem Film "Zwei Leben".
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TV-Tipp: "Bist du glücklich?" (3sat)
Der offenkundigste Unterschied zwischen einer Romanze und einem Drama ist die Platzierung des Happy Ends. "Betrug" nach dem gleichnamigen Theaterstück von Harold Pinter zum Beispiel beginnt mit der Trennung eines Paares und endet mit der ersten Begegnung.
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TV-Tipp: "Solo für Weiss - Für immer schweigen" (ZDF)
Der Titel erinnert an das Hochzeitsritual aus Hollywood-Romanzen ("…oder für immer schweigen"). Damit hat der vierte Film mit Anna Maria Mühe als Zielfahndern des Kieler LKA jedoch rein gar nichts zu tun.
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TV-Tipp: "Tatort: Baum fällt" (ARD)
Moritz Eisner gehört nun auch schon seit zwanzig Jahren zur "Tatort"-Familie. In seinen Anfangsjahren, damals noch als Chefinspektor, tummelte er sich als Sonderermittler regelmäßig in den verschiedenen österreichischen Bundesländern.
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TV-Tipp: "Stralsund: Doppelkopf" (ZDF)
Wenn ein Krimi mit einer Vorlesung beginnt, muss man kein alter Hase sein, um zu ahnen: Hier geht’s bereits um die Auflösung eines Falls, der sich noch gar nicht ereignet hat.
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TV-Tipp: "Jürgen - Heute wird gelebt"
Wenn Männer jenseits der vierzig immer noch unbeweibt sind, hat das womöglich einen guten Grund: weil sie nicht für die Liebe, sondern für die Freundschaft geschaffen sind. Deshalb erinnert die Geschichte von Jürgen und Bernd an den Janosch-Klassiker "Oh, wie schön ist Panama":
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TV-Tipp: "Unterm Radar"
Das Thema dieses Films ist seit Jahren brisant und aktuell. Trotzdem ist seine Tragweite noch gar nicht richtig in den Köpfen angekommen: Wie sehr darf ein Staat die Rechte seiner Bürger einschränken, um die Freiheit zu verteidigen?
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TV-Tipp: "Bonusfamilie"
Zumindest in der westlichen Welt haben TV-Zuschauer überall ganz ähnliche Bedürfnisse und Erwartungen; deshalb haben Sender schon immer gern adaptiert, was anderswo erfolgreich war.
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TV-Tipp: "Aufbruch ins Ungewisse"
Der einfachste Weg zur Empathie ist es, sich in die Lage eines anderen zu versetzen. Deshalb schlüpfen zum Beispiel prominente Menschen immer mal wieder in die Rolle von Obdachlosen, um am eigenen Leib zu erleben und den Zuschauern zu vermitteln, wie sich so ein Dasein anfühlt.
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