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Süddeutsche Zeitung
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"Bezaubernde Fotografien, großzügiges Layout" - chrismon gewinnt Medienpreis
Das evangelische Monatsmagazin chrismon hat den European Magazine Award 2021 in der Kategorie "Photography" gewonnen. Ausgezeichnet wurde die Fotogeschichte "Es werde Licht" Der Fotograf Rubén Salgado Escudero zeigt weltweit Menschen, deren einzige Lichtquelle Solarlampen sind.
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Die Weltenöffner
Eine Süddeutsche Zeitung lässt sich nicht von Angela Merkel zum Geburtstag gratulieren. Dafür hat sie BMW und XXX Lutz. Gerichte widmen sich heute dem Pressegrosso und der Sicherheit unserer Daten auf US-amerikanischen Facebook-Servern. Wer Journalisten angreift, muss den Rechtsstaat spüren. "Hitler", die Event-Serie. Wer bekommt heute das Auto-Telefon?
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Zu Tisch mit Drew Barrymore
There simply is no better man than good old David Letterman. In Westfalen hat man noch nicht mitbekommen, dass die Zukunft längt Gegenwart ist. Katar hat seine ganz eigenen Vorstellungen von Pressefreiheit, Google sucht Twitter, und in diesem Jahr kann nicht nur eine aufs Cover der Cosmopolitan kommen.
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Ja, sie leben noch
Wenn sonst nichts anliegt, kann man ruhig mal schauen, was die gedruckten Medienseiten eigentlich den ganzen Tag so machen, und feststellen: Man ist dort gefangen zwischen Sparte und Zeitloch. Außerdem: Vom überraschend oberflächlichen Modelbusiness, der Gebührendebatte der Zukunft in Großbritannien und Südtirol aus Sicht von Berlinern. Außerdem trifft Spiderpig den „Geld-Check“.
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Der Geschmack von Haferbrei
Politico.eu puts the fun in Europe (und möchte dafür gerne noch ein „F“ kaufen). Evangelisch.de ist moderner als die Europäische Union und wird dafür von Google belohnt. Salafisten sind ein Lokalzeitungs-Thema. Mark Zuckerberg handelt nicht uneigennützig.
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Bleibe ruhig und berichte darüber
Cyberattacken sind möglich, sollten uns aber nicht aus der Ruhe bringen. Unglaubliche Erkenntnis: Kai D. ist im Haus seiner eigenen Eltern aufgewachsen! Moralische Maßstäbe im europäischen Vergleich. Die Sechs-Wochen-Festanstellung.
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Nicht in Ordnung
Ein Augenzeugen-Bericht aus dem Reich der Witwenschüttler. Der deutsche Woody Allen ist tot. Ausnahmen vom Mindestlohn sind den Verlegern nicht genug. Freischreiber haben Probleme bei der Recherche. Denniz Yücel trennt sich vorbildhaft von der taz, sowie: das Fernsehprogramm.
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Don’t mention the paywall!
Was haben das heute gestartete Bezahlmodell der SZ und Lord Voldemort gemeinsam? Sie herrschen, aber niemand darf sie beim Namen nennen. Außerdem: Helmut Kohl polarisiert wie eh und je, Tilo Jung und Sascha Lobo haben keinen Bock mehr, Journalismus ist ein Beruf im Kommunikationsbereich und ein Béla Réthy zweifelt nie an sich.
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Wie Effe
Ein griechischer Mittelfinger und seine Folgen. Was den Economist von so ziemlich jeder deutschen Zeitung unterscheidet. Ein Jahr Amazon Prime. Was die DDR für die Sozialisten der Zukunft drehen ließ. Jetzt rappt er auch noch.
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Jugend schneidet aus
Die SZ hat wunderschöne, wenn auch nicht sonderlich eloquente Leser, die aber nicht so wichtig sind wie die des Kressreports. Rebekah Brooks macht jetzt in Wahrheitsfindung. Berlin hat einen Arbeitslosen weniger, Deutschland hingegen bald ein Boulevardblatt mehr. Und der Tagesspiegel shuttelt Zeitungsausträger von Ost- nach West-Berlin.
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"Perlentaucher" wertet Urheberrechts-Urteil als Erfolg
Das Internetportal "Perlentaucher" hat mit seinen Zusammenfassungen von Buchkritiken die Urheberrechte der FAZ und SZ verletzt, urteilte das Oberlandesgericht Frankfurt.
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Brüderle soll Atom-Moratorium mit Wahlen begründet haben
Schwarz-Gelb erlebt ein Kommunikations-Desaster. Wirtschaftsminister Brüderle soll eingeräumt haben, dass das Atom-Moratorium den Wahlen geschuldet sei.
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Alle Meldungen: Süddeutsche Zeitung
Katholischer Medienpreis für Arte- und "SZ"-Beitrag
Journalist Prantl: Journalisten sind Demokratiearbeiter
Augstein: Rechercheverbund von NDR, WDR und SZ verzerrt Wettbewerb