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Computerclub über Plattform
Angst bei Betroffenen nach Sicherheitsleck "berechtigt"
Der Chaos Computer Club bewertet eine Sicherheitslücke auf der Vernetzungsplattform für Betroffene sexualisierter Gewalt der EKD als "sehr kritisch". Sie erreiche auf einer Negativskala eine hohe Note.
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Datenleck größer als gedacht
Sensible Daten von Betroffenen-Plattform kompromittiert
Der Sicherheitsvorfall auf der evangelischen Betroffenen-Plattform "BeNe" ist größer als gedacht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind Daten in größerem Ausmaß aus der Datenbank abgeflossen, teilt die EKD mit.
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Akteneinsicht bei Missbrauch
Neuer Ratgeber soll Missbrauchsbetroffenen helfen
Für Betroffene von sexualisierter Gewalt kann es hilfreich sein, Akten zu den Vorkommnissen zu lesen. Das ist aber oft schwierig. Ein neuer Ratgeber soll helfen.
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"Kein leichtes Amt" - Meyns will Opfer an Missbrauchsaufarbeitung beteiligen
Christoph Meyns ist seit Anfang November Sprecher des Beauftragtenrates zum Schutz vor sexualisierter Gewalt in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der Fälle sexualisierter Gewalt aufarbeiten soll. Ein epd-Gespräch dazu mit dem braunschweigischen Landesbischof.
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Holprige Aufarbeitung - Missbrauchsfälle und die Evangelische Kirche
Seit zwei Jahren forciert die evangelische Kirche die Aufarbeitung von Missbrauch in ihren Reihen. Betroffene kritisieren unübersichtliche Strukturen und fehlende Unabhängigkeit. Ein Betroffenenbeirat soll der EKD bei der Aufklärung helfen.
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Evangelische Kirche will Sparprogramm auf den Weg bringen
Sinkende Mitgliederzahlen und oben drauf die Corona-Pandemie zwingen die evangelische Kirche zu Einsparungen: Bei ihrer Synodentagung berät sie über inhaltliche Fokussierung und finanzielle Kürzungen. Nun will die EKD eine Finanzstrategie bis 2030 auf den Weg bringen.
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Schwaetzer fordert Kirche zu Eintreten gegen Antisemitismus auf
Missbrauch, Antisemitismus, Auswirkungen von Corona: Die Synode der EKD hat ernste Themen zu beraten. Das gilt auch in eigener Sache. Künftige inhaltliche und finanzielle Prioritäten stehen zur Debatte.
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"Wir halten an dem Prinzip der individuellen Aufarbeitung fest"
Rund eineinhalb Jahre ist es her, dass die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) ein Konzept für die Aufarbeitung des Missbrauchs vorgelegt hat. Nach aktuellem Stand haben sich 770 Menschen bei der EKD gemeldet, die Opfer von sexualisierter Gewalt geworden sind.
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Evangelische Kirche bittet Missbrauchs-Betroffene um Beteiligung
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat ihre Bitte an Betroffene von sexualisierter Gewalt erneuert, sich am Prozess der Aufarbeitung und Prävention zu beteiligen. Das Bewerbungsverfahren für den geplanten Betroffenenbeirat werde bis zum 20. März verlängert.
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Ein Jahr nach der Ruck-Rede - Was in der evangelischen Kirche gegen Missbrauch getan wird
Anfang November 2018 redete Bischöfin Kirsten Fehrs ihrer Institution bei der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Würzburg ins Gewissen, Missbrauch entschlossener aufzuklären und zu bekämpfen. Am 10. November kommt die Synode wieder zusammen und zieht Bilanz.
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Kirsten Fehrs: Kirche muss über Missbrauch reden
Lange wurde der Missbrauch in der evangelischen Kirche unter den Teppich gekehrt, die Dunkelziffer der Betroffenen ist groß. Die Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs hat sich des Themas angenommen - und warnt vor zahlreichen Risikofaktoren in der Kirche.
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Nicht unser Problem?
Von wegen: Wie der Vatikan mit dem Thema Missbrauch umgeht, schadet auch der evangelischen Kirche. Da hilft nur radikale Ehrlichkeit. Ein Kommentar von Nils Husmann.
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"Einschnitt im Leben unserer Kirche"
Das Thema Missbrauch hat die evangelische Kirche eingeholt. Relativ kurzfristig wurde es auf die Agenda der Synode gesetzt, nachdem der Druck von Betroffenen und Politik gewachsen war. Nun gaben die Protestanten ein Versprechen zu mehr Aufarbeitung.
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Missbrauch, Jugend, Digitalisierung: EKD-Synode berät über Kirchenzukunft
Wie sieht die Kirche in den nächsten fünf Jahren aus, wie wandelt sie sich? Die drei großen Themen auf der EKD-Synode haben alle drei das Potential, die evangelische Kirche nachhaltig zu verändern.
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"Wo ist denn die Aufarbeitung?"
Die ehemalige Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Christine Bergmann, ist seit 2016 zusammen mit anderen Experten Mitglied der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs. Sie fordert eine ordentliche Aufarbeitung innerhalb der EKD.
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Länder sollen sich an Hilfsfonds für Missbrauchsopfer beteiligen
Bund fordert Länder-Beteiligung am Hilfsfonds für Missbrauchsopfer ein
Missbrauch: Opferverbände fordern von Bischöfen Aufklärung
Missbrauchsopfer erhoffen von neuem Papst Öffnung der Kirchenakten
Mehr Schutz für Kinder vor Missbrauch in Indien gefordert
Vatikan: Engagement gegen Missbrauch in der Kirche wächst
Missbrauchsopfer haben trotz Verjährung Anspruch auf Schmerzensgeld
Kriminologe Pfeiffer: Katholische Kirche zieht einstweilige Verfügung zurück
Bischof Koch für rasche Aufarbeitung des Missbrauchsskandals
Nordkirche will gegen sexuelle Gewalt vorgehen
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