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Das katholische Hilfswerk "Kirche in Not" beklagt eine weltweit wachsende Bedrohung der Religionsfreiheit durch islamischen Fundamentalismus.
Verfolgte Christen
Christen werden verfolgt und getötet, wie der Terroranschlag in Pakistan am Ostersonntag erneut zeigte. Thomas Volk, Koordinator für Islam und Religionsdialog bei der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin, spricht sich für das universelle Menschenrecht der Religionsfreiheit aus.
"Wir müssen jetzt alles tun, um Leben zu retten", sagte der Präsident von "Kirche in Not", Johannes Freiherr Heereman, am Montag im WDR in Köln.
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