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Um keine Frage verlegen
Talkmasterin Sandra Maischberger wird 60
Sandra Maischberger hat mit ihren Interviews im Fernsehen Maßstäbe gesetzt. Am 25. August wird sie 60 Jahre alt und ist geforderter denn je.
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KI-Zeitalter: Wertvolle Presse
Wüst: "Urteilskraft und Gewissen lassen sich nicht automatisieren"
Die Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche der Pfalz, Dorothee Wüst, erklärt, weshalb Medienvielfalt und ethische Leitlinien für den Umgang mit KI zu den zentralen Zukunftsfragen gehören.
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Somalia
Frauen erobern die afrikanischen Medien
Wer in Somalia für die Medien arbeitet, riskiert häufig sein Leben. Die Journalistinnen von Bilan Media lassen sich davon nicht abschrecken. Auch die von Männern dominierten Gesellschaftsstrukturen erschweren die Arbeit der Afrikanerinnen.
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Online-Experten: Journalismus in Echtzeit wird wichtiger
Der Journalismus in Echtzeit wird nach Ansicht von Online-Experten in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Die Tageszeitung wird derweil zum Luxusprodukt, meint Basha Mika.
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FR-Chefredakteur: Bedeutung von Journalismus wächst
Der Chefredakteur der "Frankfurter Rundschau", Rouven Schellenberger, sieht eine wachsende Bedeutung des Journalismus: Themen müssten schneller an die Leser gebracht werden.
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Lars von Trier und der "Nazi"-Effekt in Cannes
Das Filmfestival in Cannes erklärt Lars von Trier zur "persona non grata", weil er sagt, er könne sich in Hitler einfühlen. Aber was ist eigentlich passiert, was hat er gesagt?
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Die umstrittene Reportage: Des Preises nicht würdig?
Die Jury des Henri-Nannen-Preises hat dem "Spiegel"-Redakteur René Pfister die Auszeichnung für die beste Reportage aberkannt. Warum hatte sie ihm den Preis überhaupt verliehen?
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Zeitungsverleger kritisieren weltweite Angriffe auf Pressefreiheit
Seit 1992 Jahren gibt es den internationalen Tag der Pressefreiheit. Bis heute werden weltweit Journalisten und Redakteure während sie arbeiten verfolgt, verhaftet und ermordet.
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"Kein Journalismus": Der Weg aus der Sackgasse der "Bild"-Kritik
Die "Bild"-Zeitung macht gar keinen Journalismus - so die pointierte These einer Studie der Otto-Brenner-Stiftung. Evangelisch.de sprach mit Co-Autor Wolfgang Storz.
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Fukushima und die deutsche Angst um das gefrorene Sushi
Der Weg deutscher Medien zum angemessenen Katastrophenjournalismus nach den Ereignissen in Japan war schwierig. Von Sensationalismus bis zu Unwissen war alles dabei.
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Spiegel-Journalisten verteidigen Terror-Berichte
Zum Auftakt der Frankfurter Journalistentage verteidigt der Chefreporter von "Spiegel Online" die Veröffentlichung von Informationen zu geplanten Terroranschlägen.
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Hans-Jürgen Röder: Eine Stimme des Ostens
Chefredakteuer des epd-Landesdienst Ost Hans-Jürgen Röder nimmt Abschied.
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Journalisten in der Japan-Krise: Gehen oder bleiben?
Die deutschen Reporter in Japan haben die Gefahrenzone verlassen. Deutschland-Korrespondent Shogo Akagawa findet das schade - ungewöhnlich ist es nicht.
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Der Auslandskorrespondent – ein Auslaufmodell?
Brennpunkte wie Libyen rücken die Rolle von Auslandskorrespondenten in das Blickfeld. Aber gerade da stoßen deutsche Regionalzeitungen an die Grenzen ihrer Möglichkeiten.
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Lage wird für Journalisten in Ägypten brenzlig
Journalisten werden in Kairo angegriffen, verprügelt, drangsaliert und bedroht. Ihnen wird die Ausrüstung abgenommen, manche werden stundenlang festgehalten.
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