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11. Juni, RBB, 20.15 Uhr
TV-Tipp: "Jeanne du Barry"
Bei "Jeanne du Barry" sorgte vor allem Johnny Depp für Diskussionen. Doch der Film hat weitaus mehr zu bieten: eine Machtliebe am Hof Ludwigs XV., Intrigen in Versailles und den Aufstieg einer Frau gegen alle Widerstände.
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Filmfestspiele in Cannes zu Ende
Der beste Film, "Amour" von Regisseur Michael Haneke, handelt von letzten und absoluten Dingen, dem Alter, der Hinfälligkeit und dem Wunsch zu sterben.
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Mit Engeln, Tod und Teufeln geht Cannes zu Ende
Über mangelnde Vielfalt kann man sich in diesem Jahr auf dem Filmfestival von Cannes nicht beklagen. Vom Melodrama bis zum Thriller, von der Komödie bis zum Western, von Reality-TV bis zum verrückten Experiment war alles dabei.
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Filmfestival in Cannes: Von Liebe und Tod
Michael Haneke stellt unter viel Applaus seinen neuen Film vor und zeigt, dass die Geschichte einer alten Liebe mehr berühren kann als junges Liebesglück. Eine vorläufige Bilanz des 65. Internationalen Filmfestivals in Cannes.
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Vom Müll und mehr
Deutsche Beiträge beim Filmfestival in Cannes sind rar: Der türkischstämmige Regisseur Akin liefert in diesem Jahr den einzigen Film aus der Bundesrepublik. Thema ist ein Umwelt-Desaster an der Schwarzmeerküste.
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Cannes Nr. 65: Die richtige Mischung
Das 65. Filmfestival von Cannes eröffnete mit "Moonrise Kingdom", Wes Andersons hochkarätig besetzter Geschichte einer Kinderliebe, und traf damit die richtige Balance aus Star-Glamour und Cineastentum.
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Cannes 2011: Große Ambitionen und versöhnliches Ende
Die Goldene Palme für Terrence Malick ist die Krönung von Cannes 2011, einem Filmfest, bei dem die Jury einen guten Geschmack und eine interessante Balance zeigte.
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Regie-Phantom Malick gewinnt in Cannes die Goldene Palme
Die Goldene Palme geht an ein philosophisches Mammutwerk: "The Tree of Life" des US-Amerikaners Terrence Malick gewinnt in Cannes den Hauptpreis.
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Lars von Trier und der "Nazi"-Effekt in Cannes
Das Filmfestival in Cannes erklärt Lars von Trier zur "persona non grata", weil er sagt, er könne sich in Hitler einfühlen. Aber was ist eigentlich passiert, was hat er gesagt?
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Lars von Trier demontiert seine Chancen in Cannes
Der dänische Regisseur Lars von Trier versenkte in Cannes mit provozierenden Bemerkungen über den Nationalsozialismus seine Chancen auf eine Auszeichnung.
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Die großen Fragen des Lebens und ein lächelnder Regisseur
Eine echte Überraschung: Aki Kaurismäki, Meister der finnischen Schwermut, präsentierte gut gelaunt seinen neuen Film "Le Havre" beim Filmfestival in Cannes.
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Cannes erliegt dem vierten "Fluch der Karibik"
Beim Filmfestival von Cannes sorgt "Fluch der Karibik 4" als Sommer-Blockbuster für den Glamour - aber die Autorenfilme wie "Be Omid e Didar" bieten das eindringlichere Programm.
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Woody Allens "Midnight in Paris" eröffnet Cannes
Sehnsucht nach den alten Zeiten - Woody Allen nostalgische Paris-Komödie "Midnight in Paris" bringt die 1920er Jahre auf das 64. Filmfestival von Cannes.
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Düsteres Cannes: Im Kino mit Geistern und Toten
Bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes dominierten die düsteren Themen. Geister, Tod und Angst: Die goldenen Palmen gingen an die dunkle Seite der
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Finanzethos im Film: Vom guten und vom hässlichen Geld
Auf dem Festival in Cannes nehmen zwei Filme die Dynamik um Geld, Gier und Politik ins Visier. Die Regisseure Oliver Stone und Sabina Guzzanti setzen dabei unters
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