Anders als von der nigerianischen Regierung behauptet, sei Boko Haram in Nigeria längst nicht besiegt.
In der Region um den Tschadsee in Zentralafrika bahnt sich laut einer Hilfsorganisation erneut eine Hungerkatastrophe an.
Die islamistische Terrorgruppe Boko Haram hat mehr als 100 im Februar im Norden Nigerias entführte Schülerinnen freigelassen. Nur ein Mädchen ist noch in den Händen der Miliz, weil es sich weigerte, zum Islam überzutreten.
Seit Juli hat es im Nordosten des Landes 190 solcher Fälle der Gewalt gegen Zivilisten und Flüchtlinge gegeben, wie diesen Anschlag  am 17.07.2017 in Maiduguri am Tatort eines Selbstmordanschlags.
27 Tote und 80 Verletzte - das ist die traurige Bilanz eines Selbstmordanschlags, bei dem sich drei Frauen am Dienstag nahe einem Flüchtlingslager am Rand der Stadt Maiduguri in die Luft sprengten.
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