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Auswärtiges Amt

22.12.2018 - 14:44
Die Zahl der Visa zur Familienzusammenführung ist deutlich gesunken. Der erst seit wenigen Monaten mögliche Nachzug zu Flüchtlingen mit nur zeitlich begrenztem Bleiberecht hingegen nimmt Fahrt auf, bleibt aber noch deutlich unter der Begrenzung.
Volkswagenwerk in Ruanda ist ein positives Beispielfür ein deutsches Auto-Zulieferwerk in Afrika.
28.08.2018 - 09:42
Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat der deutschen Wirtschaft vorgehalten, Chancen in Afrika nicht zu nutzen.
Familiennachzug
17.07.2018 - 12:01
Die deutschen Botschaften in Ländern rund um Syrien verzeichnen einen hohen Andrang beim Familiennachzug. Den Vertretungen in der Türkei, in Jordanien, im Libanon und im Nordirak liegen dafür bereits 28.000 Terminwünsche von Angehörigen vor.
Alle Inhalte zu: Auswärtiges Amt
17.02.2018 - 12:40
epd
Das Auswärtige Amt will sich nach der Freilassung des "Welt"-Korrespondenten Deniz Yücel mit gleicher Kraft für andere zu Unrecht Inhaftierte in der Türkei einsetzen.
14.06.2017 - 15:41
epd
Krisen verhindern, im Konfliktfall durch Mediation und diplomatische Vermittlung Gesprächskanäle offen halten oder Vertrauen in politischen Fortschritt schaffen - all das und noch einiges mehr steht in den neuen Leitlinien der Bundesregierung zur Friedenssicherung.
Mural mit einer Friedenstaube und zwei Händen
22.05.2017 - 16:31
Lena Ohm
Morden im Namen eines Gottes - viele kriegerische Auseinandersetzungen weltweit sind religiös aufgeladen. Im Auswärtigen Amt soll jetzt das friedenstifte Potential der Religionen stärker in den Fokus rücken. Eine Aufgabe, für die man einen langen Atem braucht.
22.05.2017 - 14:29
epd
Bürgerkrieg in Syrien, gewaltsame Konflikte in Afrika, religiöse Radikalisierung in Europa: Die Bundesregierung will verstärkt mit Religionsvertretern zusammenarbeiten, um Krisen zu lösen.
18.05.2017 - 18:13
epd
Zur internationalen Konferenz "Friedensverantwortung der Religionen" werden ab Sonntag rund 100 Vertreter von Religionsgemeinschaften aus Afrika, dem Nahen und Mittleren Osten und Europa in Berlin erwartet.
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