Damit solle der Eindruck einer Vermischung von Christentum, Judentum und Islam vermieden werden, hieß es.
Regierende müssten sich besonders darum bemühen, Werkzeuge und Urheber von Konfliktlösungen zu sein, betonte der Papst.
Auch am zweiten Tag der Nahost-Reise des Papstes stand das Thema Frieden im Mittelpunkt.
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