© Waltraud Grubitzsch/dpa-Zentralb/Waltraud Grubitzsch Nach dem Friedensgebet am 9. Oktober 1989 in der Nikolaikirche in Leipzig beginnt die 1. Montagsdemo in der Stadt. Triumph der Gewaltlosigkeit Leipzig am 9. Oktober 1989: Eine gewaltsame Niederschlagung der Proteste in der DDR liegt in der Luft - doch es kommt anders. Mut, Solidarität und Aufrufe zum Gewaltverzicht machen den Tag zu einem Höhepunkt der friedlichen Revolution. Zum Inhalt
© Vera Rüttimann Das Denkmal vor der St. Nikolai-Kirche in Leipzig erinnert an den Start der Montagsdemos am 9.10.1989, die den Start der Friedliche Revolution in der DDR markieren. Nikolaikirche in Leipzig - kein "Museum mit Revolutionstouristen" Der 9. Oktober 1989 ist ein historisches Datum: An diesem Tag siegte in Leipzig die friedliche Revolution. Die Demonstration im Anschluss an das Friedensgebet montags in der Nikolaikirche veränderte Deutschland und die Welt. Aber wie geht es St. Nikolai heute? Zum Inhalt
© epd-bild/Matthias Rietschel Harald Bretschneider, ehemaliger evangelischer Landesjugendpfarrer in Dresden und Initiator der kirchlichen Friedenskampagne "Schwerter zu Pflugscharen". Sein Engagement kostete ihn beinahe das Leben. "Gott sei Dank für das Wunder der Freiheit und der Einheit" Der frühere sächsische Oberlandeskirchenrat Harald Bretschneider (77) war während der friedlichen Revolution Landesjugendpfarrer in Sachsen. Sein Engagement kostete ihn beinahe das Leben. Im Interview spricht er über den Kalten Krieg und die Rolle der Kirchen in der DDR. Zum Inhalt
© epd-bild / Archiv / Rolf Zoellner Eine Gruppe von evangelischen Pfarrern und anderen Oppositionellen kam am 7. Oktober 1989 in diesem idyllischen Pfarrhaus in Schwante zu einem konspirativen Treffen zusammen. Hier wurde Geschichte geschrieben. Ein Pfarrhaus in der DDR schreibt Geschichte Der Massenprotest auf der Straße in der DDR wächst, da beschließen zwei evangelische Pfarrer: Eine Oppositionspartei muss her. Mit dem Aufruf zur Neugründung der ostdeutschen Sozialdemokratie gehen sie im Spätsommer 1989 an die Öffentlichkeit. Zum Inhalt
© epd-bild/Jörg Nielsen Der evangelische Pastor Florian Bortfeldt will verhindern, dass die vielen Opfer der DDR-Grenze in Vergessenheit geraten. Bortfeldts Schwiegermutter scheiterte bei ihrem ersten Fluchtversuch durch die Kanalisation. Doch dann gelang die Flucht. Deutsch-deutsche Grenze in Ostfriesland Nach dem Ende der DDR wurden 1.934 Kilometer Sperranlagen beseitigt. Kaum etwas erinnert noch an die die tödliche Grenze. Ein Pastor in Ostfriesland will das nicht hinnehmen und hat ein Mahnmal in seinem Garten errichtet. Zum Inhalt