Flüchtlinge ziehen Drei-Meter-Arche durch Berlin

Fluechtlinge ziehen Drei-Meter-Arche durch Berlin

Foto: epd/Rolf Zoellner

Mit einer selbstgebauten drei Meter langen Arche haben über 200 Flüchtlinge in Berlin für mehr Unterstützung demonstriert.

Flüchtlinge ziehen Drei-Meter-Arche durch Berlin
Mit einer selbstgebauten drei Meter langen Arche haben Flüchtlinge in Berlin für mehr Unterstützung demonstriert.

Der Demonstrationszug führte von der Parochialkirche in Mitte zur Heilig-Kreuz-Kirche in Kreuzberg. Mit der Aktion ging am Freitag auch eine fünftägige Mahnwache für eine menschenfreundliche Flüchtlingspolitik zuende.

Die Kirchen in Berlin beherbergen und versorgen seit vergangenem September etwa 110 der früheren Bewohner eines Protestcamps am Kreuzberger Oranienplatz in Gemeindehäusern und Privatwohnungen, um sie vor Obdachlosigkeit und Abschiebung zu schützen. Vom Berliner Senat fordert die evangelische Kirche eine Perspektive für diese Menschen, die zum Teil bereits seit mehreren Jahren ohne offizielle Duldung in der Stadt leben.

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Sie sind das 13. Synodenpräsidium: Präses Anna-Nicole Heinrich (Mitte), Vizepräsides Elke König (M. re.) und Andreas Lange (o. M.), Beisitzer Marten Siegmund (M. li.), Uwe Becker (o. li.), Gabriele Hoerschelmann (o. re.) und Andrea Bleher (u. M.).
Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat ihr Präsidium vervollständigt. Elke König und Andreas Lange bleiben Vizepräsides.