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Wie Gemeinden in der Corona-Zeit aktiv bleiben

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Wie Gemeinden in der Corona-Zeit aktiv bleiben
Einkaufsdienste für Ältere

© Uwe Zucchi/dpa

Einkaufsdienste für Ältere

© Uwe Zucchi/dpa

Die Kirchengemeinde Elgershausen in Hessen bietet in einem Aushang vor der Kirche für Menschen über 65 Jahre Einkäufe und andere Erledigungen an.

Radioandacht

© Hauke-Christian Dittrich/dpa

Da aufgrund der Corona-Pandemie alle Gottesdienste untersagt sind, sorgen die Oldenburger Kirchengemeinden mit dem Radioprogramm "Kirche digital - Gott bleibt auf Sendung" für Ersatz.

Diakon Dirk Hartung schreibt Briefe an Gemeindeglieder

© epd-bild / Uwe Lewandowski

In Osnabrück schreibt Diakon Dirk Hartung Postkarten an Senioren, die sonst zu seinen Angeboten kommen. Wichtige soziale Kontakte sollen erhalten bleiben - auch ohne Internetzugang.

Mutmachen mit schönen Dingen

© Angelika Warmuth/dpa

Trotz allem - es gibt genügend Dinge, die noch nicht abgesagt sind - das verdeutlicht ein weit verbreitetes Plakat, hier an einer Kirche in Garmisch-Partenkirchen.

Lichter entzünden

© Uwe Zucchi/dpa

Ein "Licht der Hoffnung" steht vor einer Haustür in der Kasseler Südstadt. Die Kirchengemeinde hatte über Whatsapp dazu aufgerufen, Lichter anzuzünden für "uns selbst und gegen die Angst unserer Nachbarn, die sich vielleicht gerade einsam und verlassen fühlen".

Karsten Böhm von der Organisation "Laib und Seele" verteilt in der Dreieinigkeitskirche Berlin-Neukölln gesammelte Lebensmittel an Bedürftige.

© Rolf Zoellner

Karsten Böhm von der Organisation "Laib und Seele" verteilt in der Dreieinigkeitskirche Berlin-Neukölln gesammelte Lebensmittel an Bedürftige.

Computerbildschirm zeigt Onlinegottesdienst aus der Gedächtniskirche Berlin.

© Christian Ditsch/dpa

Schon seit Beginn der Corona-Krise werden Gottesdienste im Internet übertragen - hier aus der menschenleeren Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Berliner Breitscheidplatz.

Kleiderspenden

© epd-bild/Christian Ditsch

Bekleidung hängt am Zaun der Zionskirche in Berlin-Mitte. Lebensmittel, Hygieneartikel oder Kleider, in Plastiktüten verpackt, sollen Obdachlosen in der Krise helfen. Soziale Einrichtungen wie Tafeln, Nachtcafes oder Suppenküchen sind geschlossen.

Pfarrerin Anneke Peereboom mit Gitarre zur Andacht vor einem Haus

© epd-bild/privat

Pfarrerin Anneke Peereboom aus dem hessischen Klingelbach fährt auf Bestellung mit Gitarre und Bibel vor die Häuser von Gemeindemitgliedern und feiert mit ihnen in gebotenem Abstand eine zehnminütige Andacht.

Zettel mit "Guten Worten" hängen an einer Kirchentür in Stade

© epd-bild/Dieter Sell

Zettel mit "guten Worten" zum Mitnehmen hängen an der verschlossenen Tür der St.-Cosmae-Kirche in Stade bei Hamburg.

Geöffnete Kirchentür mit Einladung zum stillen Gebet.

© epd-bild/Dieter Sell

Jeweils zwei Stunden ist der St.-Petri-Dom in Bremen zum stillen Gebet geöffnet - unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln. Kirchen sind Kraftorte, die für viele Menschen gerade in der Krise wichtig sein können.

Rote Tulpe steht in einer Vase am Eingang der Berliner Zionskirche

© epd-bild/Rolf Zoellner/Rolf Zoellner

Keinen Gottesdienst, aber zumindest eine Blume gibt's am Ostersonntag in der Zionskirche Berlin.

Ausgedruckte Selfies von Gemeindegliedern hängen an Kirchenbänken in Hörstel (NRW)

© Guido Kirchner/dpa/Guido Kirchner

Ausgedruckte Selfies von Gemeindemitgliedern hängen an den Bänken der St. Antoniuskirche in Hörstel (Nordrhein-Westfalen). Alle feiern mit - das soll beim Livestream am Ostersonntag deutlich werden.

Besucher stecken grüne Zweige in ein Maschenkreuz vor der St.-Johannes-Kirche im Oldenburger Stadtteil Kreyenbrück.

© Hauke-Christian Dittrich/dpa/Hauke-Christian Dittrich

Besucher stecken grüne Zweige in ein Maschenkreuz vor der St.-Johannes-Kirche im Oldenburger Stadtteil Kreyenbrück. Ein Zeichen der Lebendigkeit zur Feier der Auferstehung.

Karten zum Mitnehmen

© epd-bild/Heike Lyding

Karte als "Stimmungsaufheller" zum Mitnehmen während der Corona-Pandemie Zeit hängte die evangelischen Kirchengemeinde in Rülzheim an ihren Zaun.

Von ausgehängten Zetteln mit Segenswünschen bis hin zum Gottesdienst vor der Haustür - in der Corona-Krise haben Kirchengemeinden viele Ideen entwickelt und in die Tat umgesetzt, um den Menschen auch in Zeiten eingeschränkter persönlicher Kontakte nahe zu sein und beizustehen. Unsere Bilderstrecke zeigt ein paar Beispiele.