Christliche Tattoos - Das geht unter die Haut

Pilger-Tattoo-Studio, Motiv Taube den Olivenzweig

© Jonas Opperskalski

Die Kundschaft kommt aus aller Welt – den unterschiedlichsten christlichen Konfessionen und jeder Altersklasse. Hier hat sich eine protestantische Pilgerin aus Kanada für den Klassiker entschieden: Die Friedenstaube mit dem Ölzweig. In der Bibel bringt eine von Noah geschickte Taube den Olivenzweig auf die Arche zurück. Ein Zeichen des Friedens, nachdem Gott den Menschen den Krieg erklärt hat, weil „die Erde voller Gewalt ist“. Im umkämpften Jerusalem ist die Taube noch heute ein wichtiges Symbol. Tätowiermeister Wassim Razzouk erinnert sich gern an eine 101-jährige Äthiopierin der orthodoxen Tewahedo-Kirche, die Jerusalem nicht ohne ein riesiges Kreuz auf dem Arm verlassen wollte.

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Zeitlos angesagt

Die Kundschaft kommt aus aller Welt – den unterschiedlichsten christlichen Konfessionen und jeder Altersklasse. Hier hat sich eine protestantische Pilgerin aus Kanada für den Klassiker entschieden: Die Friedenstaube mit dem Ölzweig. In der Bibel bringt eine von Noah geschickte Taube den Olivenzweig auf die Arche zurück. Ein Zeichen des Friedens, nachdem Gott den Menschen den Krieg erklärt hat, weil "die Erde voller Gewalt ist". Im umkämpften Jerusalem ist die Taube noch heute ein wichtiges Symbol. Tätowiermeister Wassim Razzouk erinnert sich gern an eine 101-jährige Äthiopierin der orthodoxen Tewahedo-Kirche, die Jerusalem nicht ohne ein riesiges Kreuz auf dem Arm verlassen wollte.

Agnes Fazekas

Bibel

Alles, was die evangelischen Kirchen tun, muss sich an der Bibel messen lassen. Sie ist die große Offenbarungsquelle des christlichen Glaubens. Hier wird von Gottes großem Heilswerk erzählt. Darum soll jeder Mensch die Chance haben, in der Bibel zu lesen. Hier stellen wir verschiedene Übersetzungen vor, Pläne und Tipps zum Lesen und erklären die Bedeutung der Bibel für die evangelische Kirche genauer.
Christliche Tattoos - Das geht unter die Haut
Tätowierungen haben im Christentum eine lange Tradition. Sie waren Schandmal, Identitätsmerkmal oder stolzes Zeugnis einer beschwerlichen Pilgerreise. Heute sind sie meist schlicht: Glaubensbekenntnis. Eine Spurensuche in Jerusalem. Diese Geschichte erschien erstmals im Magazin chrismon Plus.