Bestattungsinstitut in Meißen
Corona ist eine Herausforderung - auch für Bestattungsunternehmen. In Sachsen finden Einäscherungen nahezu im Stundentakt statt.
Mitarbeiter des Krematoriums in Regensburg sollen bei Feuerbestattungen auch Leichenteile anderer Menschen mitverbrannt haben. Die Staatsanwaltschaft teilte am Mittwoch mit, dass sie wegen möglicher Störung der Totenruhe in rund 200 Fällen ermittle.
Das Bundesarbeitsgericht hatte am Donnerstag den Mitarbeiter eines Hamburger Krematoriums grundsätzlich zu Schadenersatz gegenüber seinem Arbeitgeber verurteilt. Der Mann hatte Zahngold aus der Asche Verstorbener entnommen.
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