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 Eine Doppelseite der letzten deutschen "Charlie Hebdo"-Ausgabe vom 30.11.2017.
Die deutsche Ausgabe der französischen Satire-Zeitung "Charlie Hebdo" wird eingestellt. "Morgen erscheinen die vorerst letzten 16 Seiten der deutschen Ausgabe von Charlie Hebdo", teilte die Chefredaktion des Mutterblattes mit
Es gibt noch Gesprächsbedarf zum „Tatort“ mit Til Schweiger, der nichts mit dessen nächtlichen Facebook-Exzessen zu tun hat. Zum Jahrestag der Anschläge hebt Charlie Hebdo wieder Gott aufs Cover. Der DJV möchte mit jungen Menschen sprechen, GZSZ kann man bald auch in Kanada schauen, und die CSU macht einen selbst für ihre Verhältnisse schwachsinnigen Vorschlag.
Das deutsche Fernsehen braucht weder Krawatte noch BH. Charlie Hebdo verteilt Geld und zerlegt sich selbst. Newsletter sind das neue Facebook. Ein Social-Media-König hat endlich seinen eigenen Twitter-Account. Mit Brathähnchen kann man viel falsch machen.
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