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Das Schiff liegt für den Umbau in einem Hafen in Mecklenburg-Vorpommern und werde zunächst unter dem Namen "Sea-Eye 4" fahren.
Das Sterben auf dem Mittelmeer nimmt kein Ende - und die EU-Staaten sehen zu. Zivile Seenotretter wollen ein weiteres Schiff schicken. Das kirchlich initiierte Bündnis "United4Rescue" wird den Kauf und maßgeblich auch den Umbau des neuen Rettungsschiffs "Sea-Eye 4" finanzieren.
fast gekentertes grünes Schlauchboot
Das von der Evangelischen Kirche initiierte Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 4" hat sein Einsatzgebiet im Mittelmeer erreicht. Bereits auf dem Weg in die Suchzone vor Libyen wurde die Crew über einen Notruf informiert, berichtet Journalistin Constanze Broelemann, die für evangelisch.de an Bord des Rettungsschiffs ist.
Seefriedhof
Was kann in Deutschland gegen das Flüchtlingssterben im Mittelmeer getan werden? Antworten auf diese Frage suchen Politiker und Kirchenleute aus Nordrhein-Westfalen diese Woche an den EU-Außengrenzen in Süditalien.
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