Serie

KZ- und Ghetto-Überlebende erzählen

Kinder stehen nach der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtsungslagers Auschwitz-Birkenau hinter Stacheldraht.

© epd-bild / Keystone

Kinder stehen nach der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtsungslagers Auschwitz-Birkenau hinter Stacheldraht.

Sie wurden von den Nationalsozialisten verfolgt, in Konzentrationslagern inhaftiert, sahen dort das unvorstellbare Grauen dessen, was Menschen einander antun können - und haben überlebt. Das sind ihre Geschichten.

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Harold Lewin
23.01.2018 | 09:27
Als Kind erlebt Harold Lewin den Aufstieg des Nationalsozialismus. Nach der Reichspogromnacht flieht er mit seiner Familie in die Niederlande und wird dort Widerstandskämpfer – bis er von den Nazis ins Konzentrationslager Buchenwald deportiert wird. Hier ist seine Geschichte.
Leszek Stanowski hält die Hand hoch.
24.01.2018 | 09:00
Leszek Stanowski aus Polen ist 17 Jahre alt, als er wegen des Warschauer Aufstands gefangenen genommen und ins Konzentrationslager Flossenbürg deportiert wird. Von da an beginnt ein ständiger Kampf ums Überleben. Hier ist seine Geschichte.
Leon Weintraub überlebte das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau
25.01.2018 | 10:33
Leon Weintraub, ein Gynäkologe aus Lodz, ist 89 Jahre alt. Als Jugendlicher überlebte er das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Zum 70. Jahrestag der Befreiung ist Weintraub dorthin zurückgekehrt.
Vasyl Volodko
26.01.2018 | 09:00
Vasyl Volodko war ein Teenager, als er sich entschloss, Widerstand gegen Hitler zu leisten. Dafür wurde er in mehreren Konzentrationslagern und einem Gestapo-Gefängnis gefoltert und gequält, bis er an der Grenze zwischen Leben und Krematorium stand. Hier ist seine Geschichte.
Die Zeitzeugin Michaela Vidláková, die Theresienstadt überlebt hat, spricht vor Schülerinnen des St.-Ursula-Mädchengymnasiums in Freiburg über ihre Kindheit.
20.12.2019 | 13:16
Als Kind hat Michaela Vidláková das "Vorzimmer des Todes", wie sie das Theresienstädter Ghetto nennt, überlebt. Über 30.000 Menschen sind dort gestorben – ungefähr genauso viele wie im KZ Buchenwald. An das Leid der anderen erinnert sich Vidláková besser als an das eigene.