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Welche Rechte hat ein Mensch? Welche Rechte sollte ein Mensch haben? Gibt es Menschen erster und zweiter Klasse und wenn ja, warum?
Menschenrechte & Solidarität
Vor Berlin-Wahl: Demonstrationen in vielen Städten
Am Sonntag in einer Woche werden in Berlin ein neues Landesparlament und neue Bezirksverordnete gewählt. Ein Bündnis von rund 100 Organisationen hatte deshalb zu einer "Sterndemonstration" in Berlin aufgerufen.
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Forschungsprojekt Terezín 2050
Theresienstadt: Zwischen Gedenken und Weiterleben
Einst Habsburger Festung, dann NS-Ghetto, heute tschechische Kleinstadt: Terezín ist Erinnerungsort und lebendige Stadt zugleich. Internationale Forscher suchen nach Perspektiven für den Spagat zwischen Vergangenheit und Zukunft.
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Riss in Gesellschaft kitten
"Was uns trennt. Was uns ins Gespräch bringt"
Nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt und vor den Wahlen in anderen Bundesländern scheint sich Deutschland in zwei Lager aufzuteilen. Doch eine neue Studie macht Hoffnung. evangelisch.de-Redakteurin Alexandra Barone berichtet.
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Zitat des Tages: «Er zwang Kinder, zu töten»
Heute von der Chefanklägerin im Kongo-Kriegsverbrecher-Prozess in Den Haag
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Der «Terminator» auf der Anklagebank
Bosco Ntaganda war einer mächtigsten Rebellenchefs im Kongo-Krieg, bis er sich überraschend der Justiz stellte. Die Anklage am Weltstrafgericht legt ihm nun schlimmste Taten zur Last: «Er zwang Kinder, zu töten.» Doch er beteuert seine Unschuld.
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Der «Terminator» auf der Anklagebank
Bosco Ntaganda war einer mächtigsten Rebellenchefs im Kongo-Krieg, bis er sich überraschend der Justiz stellte. Die Anklage am Weltstrafgericht legt ihm nun schlimmste Taten zur Last: «Er zwang Kinder, zu töten.» Doch er beteuert seine Unschuld.
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Der «Terminator» auf der Anklagebank
Bosco Ntaganda war einer mächtigsten Rebellenchefs im Kongo-Krieg, bis er sich überraschend der Justiz stellte. Die Anklage am Weltstrafgericht legt ihm nun schlimmste Taten zur Last: «Er zwang Kinder, zu töten.» Doch er beteuert seine Unschuld.
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Der «Terminator» auf der Anklagebank
Bosco Ntaganda war einer mächtigsten Rebellenchefs im Kongo-Krieg, bis er sich überraschend der Justiz stellte. Die Anklage am Weltstrafgericht legt ihm nun schlimmste Taten zur Last: «Er zwang Kinder, zu töten.» Doch er beteuert seine Unschuld.
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Der «Terminator» auf der Anklagebank
Bosco Ntaganda war einer mächtigsten Rebellenchefs im Kongo-Krieg, bis er sich überraschend der Justiz stellte. Die Anklage am Weltstrafgericht legt ihm nun schlimmste Taten zur Last: «Er zwang Kinder, zu töten.» Doch er beteuert seine Unschuld.
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Der «Terminator» auf der Anklagebank
Bosco Ntaganda war einer mächtigsten Rebellenchefs im Kongo-Krieg, bis er sich überraschend der Justiz stellte. Die Anklage am Weltstrafgericht legt ihm nun schlimmste Taten zur Last: «Er zwang Kinder, zu töten.» Doch er beteuert seine Unschuld.
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Der «Terminator» auf der Anklagebank
Bosco Ntaganda war einer mächtigsten Rebellenchefs im Kongo-Krieg, bis er sich überraschend der Justiz stellte. Die Anklage am Weltstrafgericht legt ihm nun schlimmste Taten zur Last: «Er zwang Kinder, zu töten.» Doch er beteuert seine Unschuld.
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Der «Terminator» auf der Anklagebank
Bosco Ntaganda war einer mächtigsten Rebellenchefs im Kongo-Krieg, bis er sich überraschend der Justiz stellte. Die Anklage am Weltstrafgericht legt ihm nun schlimmste Taten zur Last: «Er zwang Kinder, zu töten.» Doch er beteuert seine Unschuld.
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Der «Terminator» auf der Anklagebank
Bosco Ntaganda war einer mächtigsten Rebellenchefs im Kongo-Krieg, bis er sich überraschend der Justiz stellte. Die Anklage am Weltstrafgericht legt ihm nun schlimmste Taten zur Last: «Er zwang Kinder, zu töten.» Doch er beteuert seine Unschuld.
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Letzte Station Hoffnung: Die Menschen am Bahnhof Budapest Keleti
Tagelang saßen zahlreiche Flüchtlinge am Budapester Ostbahnhof (Budapest Keleti) fest. Als die Regierung die Polizeikontrollen aufhob, stiegen Tausende Menschen in die Züge nach Deutschland und Österreich. Kurz darauf wurde der Bahnhof wieder gesperrt, Hunderte Flüchtlinge warten noch immer. Fotograf Björn Kietzmann hat die Bilder von Hoffen, Bangen, Wut und Verzweiflung festgehalten.
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Verfassungsbeschwerde gegen kirchliches Arbeitsrecht erfolglos
Die Gewerkschaft ver.di ist mit ihrer Verfassungsbeschwerde gegen das kirchliche Arbeitsrecht gescheitert. Evangelische Kirche und Diakonie begrüßten die Karlsruher Entscheidung.
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Menschenrechtler kritisieren Vertreibung von Massai in Tansania
Nach Todesurteil: Gazelle Shamahd kritisiert Außenministerin Baerbock
Protest gegen Bestätigung von Todesurteil für Deutsch-Iraner Sharmahd
UN-Kommissariat fordert Untersuchung von Massaker in Burkina Faso
Paus kritisiert Debatte um Selbstbestimmungsgesetz
Florida senkt Schwelle für Todesurteile
Bericht: Behörden in Libyen gehen massiv gegen NGOs vor
Brasilien: Staatsanwaltschaft will Ausschluss Bolsonaros von Wahlen
Misereor kritisiert Repression gegen Kaffeeverbund in Guatemala
Buschmann: "Hassrede" türkischer Politiker in Deutschland verhindern
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