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Glaube und Theologie
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Wissenschaft, Überlieferung, Auslegung, Diskussion, Bibel und zentrale Texte - nur einige Facetten der Theologie.
Ökumenische Schöpfungszeit
Theologische Gedanken zum Klimawandel
Die Schöpfungszeit lädt dazu ein, sich auf ihre Verantwortung für Gottes Schöpfung zu besinnen und daraus konkretes Handeln folgen zu lassen. Dieser Blog-Beitrag von mission.de bearbeitet den Klimawandel mit einer theologischen Reflexion.
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Movecast Duo
Wie kann man Gott überhaupt lieben?
Martin Benz und Martin Thoms sprechen über den vermeintlich frommen Satz "Liebe deinen Nächsten, aber nicht mehr als Gott" – und wieso er in der Praxis oft zu religiöser Härte und Spaltung von Gottes- und Nächstenliebe führt.
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Druck und Willkür
Dem spirituellen Missbrauch auf der Spur
Druck, Kontrolle und Beschämung: Eine Studie der Uni Münster zeigt, wie spiritueller Missbrauch in katholischen Gemeinschaften funktionierte und warum kirchliche Strukturen ihn begünstigen konnten.
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Was ist Glück?
"Gott nahe zu sein ist mein Glück." Dieser Vers - Psalm 73,28 - ist die Jahreslosung für 2014. Aber was ist Glück eigentlich? Ein Neurologe gibt eine andere Antwort als ein Theologe.
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"Nie wieder!" Fußballfans gedenken der NS-Opfer
Die Initiative "Erinnerungstag im deutschen Fußball" feiert an diesem Wochenende in Frankfurt ihr zehnjähriges Bestehen - mit einem bunten Programm und Prominenten wie dem Ex-Nationalspieler Gerald Asamoah.
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Fromm und isoliert: "Home Schooling" in den USA
In Deutschland verboten, in den USA Alltag: Eltern schicken ihre Kinder nicht zur Schule, sondern unterrichten sie selbst. Doch zunehmend melden sich ehemalige Hausschüler kritisch zu Wort.
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Wer freiwillig kommt, wird sich selbst überlassen
Eine "Armutseinwanderung" aus den Balkanländern nach Deutschland wird befürchtet. Doch etliche Rumänen und Bulgaren haben längst in Deutschland Fuß gefasst - trotz schwieriger Umstände.
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Wozu gibt es Jahreslosungen?
Warum gibt es diese Jahreslosungen?
Und was soll man darunter Verstehen "Gott nahe zu sein ist mein Glück" (Jahreslosung 2014)?
Ich gehöre zu denen die sich noch nicht entschieden haben ob Sie den Weg mit Gott gehen.
Ich bin noch nicht sicher wohin meine Reise geht.
Gehe aber ab und an in die Kirche um Antworten zu finden.
Meist bleiben da nur noch mehr Fragen.
Wie diese eben.
Auch würde ich gern wissen wollen ab wann man eigentlich Glaubt? Ab wann man sich christlich verhält und lebt.
Frage über Fragen
Mit freundlichen Grüßen
Sonja
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Psalm 73 und das Glück im Totenreich
"Gott nahe zu sein ist mein Glück" - und zwar nicht nur im jetzigen Leben. Der Beter des 73. Psalms erkennt, dass Gott den Menschen vielleicht auch nach dem Tod noch nahe ist. Ein völlig neuer Gedanke im Alten Testament.
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Warum ich im neuen Jahr kein neuer Mensch werden will
Sie sind wieder da: die guten Vorsätze. Und passend dazu gibt es jede Menge Unterstützung in Form von Ratgeber- und Lebenshilfe-Literatur. Doch ist es wirklich erstrebenswert, sich möglichst schnell und effektiv zu verändern?
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"Wenn ich mir selber näher komme, komme ich Gott näher"
"Gott nahe zu sein ist mein Glück" - ein schöner, glatter Vers, wenn man den Kontext außen vor lässt. Der Marburger Praktische Theologe Gerhard Marcel Martin schlägt vor, das "Nahen Gottes" als Perspektivwechsel zu verstehen.
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Ein Tänzchen für Madiba in Frankfurt
Mit einer Gedenkfeier für Nelson Mandela erinnern sich Christen in Frankfurt am Main an ihre eigenen Verbindungen zur Anti-Apartheids-Bewegung – und an die Verpflichtung, auch heute gegen Rassismus einzustehen.
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"Weihnachten? Na, Geschenke, ey!"
Konsum gehört für viele Jugendliche mit zur Adventszeit – doch nicht alle wollen sich mit dem Bedeutungsverlust von Weihnachten zufrieden geben.
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Kircheneintritt trotz Zweifeln ?
Sehr geehrter Herr Muchlinsky,
immer wieder in meinem Leben überlege ich der Kirche, der Evangelischen, beizutreten.
Immer wieder erlebe ich mir die starke Sehnsucht nach etwas Größerem und das nicht nur zur Weihnachtszeit.
Aber ich bin ein Zweifler, ein Agnostiker, ein Schwanker.
In meiner Kindheit habe ich ziemlich einschneidendes Erlebnis gehabt.
Mein Großvater hatte einen sehr schweren Unfall und lag einige Zeit im Koma. Meine Familie kommt aus Ost-Deutschland und hatte zur Zeit der DDR nicht viel mit der Kirche zu tun, obwohl meine Großeltern getauft und konfirmiert waren.
Jedenfalls in diesen Tage und Wochen, sah ich plötzlich mein Großmutter und Mutter beten und ich hatte es nie zuvor erlebt.
In meiner Jugend habe ich oft zu Gott gebetet und zu Weihnachten ging es in den Gottesdienst.
Ich kann mich einfach nicht recht entscheiden. Haben Sie eine Idee, wie ich diese Zweifel ausräumen kann?
Über eine Rückantwort würde ich mich freuen.
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Warten, bis der Weihnachtsmann sich selbst auflöst
Wer bringt die Geschenke? Der Weihnachtsmann, das Christkind oder doch die Eltern? Wenn die Kinder aus dem Kindergarten doch wieder den Weihnachtsmann mitbringen, stehen die Eltern vor der Frage aller Fragen der Kindheit. Und müssen antworten.
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